Betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber in Berlin
In Berlin fehlt es nicht an Ärzten, sondern an jemandem, der den Termin macht
Berlin hat mehr Praxen, Kliniken und Spezialisten, als eine Stadt braucht, und trotzdem warten Ihre Leute. Betriebskranken.de nimmt Ihrem Team die Suche ab und verschafft ihm den Zugang eines Privatpatienten.

Berliner Betriebe und Arbeitgeber bundesweit setzen auf Betriebskranken.de










































So funktioniert Betriebskranken.de für Ihr Unternehmen
Wie Ihre Mitarbeitenden zu Privatpatienten werden, was das Ihr Unternehmen kostet und warum weder Gesundheitsprüfung noch Kassenwechsel nötig sind.
3 Gründe, wieso Ihre Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Ihre Stellenanzeige steht neben sehr vielen anderen
In einem Markt dieser Größe entscheidet nicht die Qualität des Angebots, sondern ob überhaupt jemand den Unterschied bemerkt.
Berlin bindet nicht über Zugehörigkeit
Wer häufig den Bezirk und den Arbeitgeber wechselt, bleibt wegen des konkreten Nutzens, nicht wegen des Betriebsklimas.
Der Termin existiert, nur findet ihn niemand
Ein Zehntel der gesetzlich Versicherten wartet länger als dreißig Tage. In Berlin liegt das an der Unübersichtlichkeit, nicht am Mangel.
In Berlin gewinnen Sie nicht über Lautstärke, sondern darüber, dass jemand eine Sache tatsächlich erledigt.

Was bringt Betriebskranken.de für Unternehmen?
Ein Angebot, das nicht nach Kampagne klingt
In einer Stadt voller Versprechen wirkt die Leistung, die nachrechenbar ist und im Ernstfall wirklich greift.
Der Zugang eines Privatpatienten, ohne Gesundheitsprüfung
Termine in Tagen statt Wochen, dazu Chefarztbehandlung, Zahnersatz, Vorsorge und 3.000 Euro Budget im Jahr. Ihre Krankenkasse bleibt dieselbe.
Bis 50 Euro im Monat steuer- und abgabenfrei
In einer teuren Stadt zählt ein Vorteil, der ungeschmälert ankommt. Für den Betrieb bleibt es eine planbare Betriebsausgabe je Kopf.
WIRTSCHAFTSRAUM BERLIN
Betriebliche Krankenversicherung in Berlin: Zugang statt Angebot
Berlin ist für einen kleinen Arbeitgeber ein schwieriger Ort, und das liegt nicht am Mangel. Es liegt am Überangebot. Die Stadt ist ein einziger großer Arbeitsmarkt, auf dem Verwaltung, Verbände, Agenturen, Kliniken, Hochschulen, Handwerk, Gastronomie, Logistik und eine ungewöhnlich große Zahl junger Technologieunternehmen gleichzeitig um Personal werben. Jede Ihrer Stellenanzeigen steht neben sehr vielen anderen. Wer in einer kleineren Stadt mit einem ordentlichen Angebot auffällt, geht hier unter, weil Auffälligkeit in Berlin keine Frage der Qualität ist, sondern der Lautstärke. Das ist die erste Eigenart dieses Marktes, mit der Sie rechnen müssen.
Die zweite ist die Fluktuation. Berlin ist eine Stadt, in die man zieht. Ein erheblicher Teil der Beschäftigten ist nicht hier aufgewachsen, wechselt den Bezirk häufiger als anderswo die Stadt und den Arbeitgeber häufiger als anderswo die Abteilung. Bindung entsteht in einem solchen Umfeld nicht durch Zugehörigkeit, sondern durch konkreten Nutzen. Deshalb funktionieren in Berlin ausgerechnet die unaufgeregten Leistungen gut: etwas, das nicht nach Kampagne aussieht, sondern nach einer Sache, die jemand tatsächlich gebrauchen kann. Eine betriebliche Krankenversicherung gehört dazu. Möglich ist sie ab 5 Mitarbeitenden, ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse, und bis 50 Euro monatlich bleibt der Beitrag frei von Lohnsteuer und Sozialabgaben.
Die dritte Eigenart ist die, an der diese Leistung am unmittelbarsten ansetzt: die ärztliche Versorgung. An Praxen, Fachrichtungen und Kliniken fehlt es in Berlin nicht, die Stadt hat Häuser jeder Versorgungsstufe bis hin zur universitären Spitzenmedizin. Trotzdem gehört die Terminsuche hier zu den Dingen, über die im Kollegenkreis regelmäßig geklagt wird. Der Grund ist nicht Knappheit, sondern Unübersichtlichkeit. Die Praxen sind ungleich über die Stadt verteilt, die Wege zwischen Wohnort, Arbeitsort und Facharzt sind lang, Telefonzeiten liegen mitten in der Arbeitszeit, und wer eine Absage bekommt, fängt in einer Stadt dieser Größe wieder von vorn an. Bundesweit bekam die Hälfte der gesetzlich Versicherten binnen zehn Tagen einen Facharzttermin, ein Zehntel wartete länger als dreißig Tage. In Berlin fällt genau dieses Zehntel besonders auf, weil die Betroffenen wissen, dass es die Praxis mit dem freien Termin irgendwo in der Stadt gibt. Sie finden sie nur nicht.
Für Sie als Arbeitgeber ist das der teure Teil. Die langen Fälle sind selten die harmlosen. Wer auf eine orthopädische Abklärung, eine Bildgebung oder einen dermatologischen Befund wartet, arbeitet in dieser Zeit häufig eingeschränkt, nimmt einzelne Tage heraus und kommt nicht zum Abschluss. Zählt Ihr Betrieb fünf Leute, dann fehlt bei einer eingeschränkt einsatzfähigen Person ein gut sichtbarer Teil der Kapazität, und Ersatz ist in Berlin nicht eben schnell gefunden. Der Terminservice setzt genau hier an: Er übernimmt die Suche, telefoniert während der Arbeitszeit Ihrer Leute und vereinbart den Termin, üblicherweise innerhalb weniger Werktage. Der Privatpatienten-Status verkürzt dabei die Schleife, in der sonst Wochen verschwinden.
Dazu kommt eine Berliner Besonderheit, die viele Arbeitgeber unterschätzen: die Zahl der Menschen ohne feste Hausarztbindung. Wer aus einer anderen Stadt oder einem anderen Land zugezogen ist, oft mehrfach innerhalb Berlins umgezogen und in einem Bezirk gelandet, in dem die Praxen keine neuen Patienten annehmen, hat schlicht keine Anlaufstelle. Diese Menschen gehen nicht zu früh zum Arzt, sondern zu spät. Für einen Betrieb bedeutet das, dass aus einer Kleinigkeit ein längerer Ausfall wird, weil niemand da war, den man am Anfang hätte fragen können. Eine betriebliche Krankenversicherung ersetzt den Hausarzt nicht, aber sie stellt die Verbindung her, die sonst fehlt, und sie tut es unabhängig davon, in welchem Bezirk jemand gerade wohnt.
Verschärft wird das durch die Arbeitszeiten, die für Berlin typisch sind. Ein großer Teil der Beschäftigten in Gastronomie, Handel, Logistik, Sicherheit und Pflege arbeitet außerhalb der üblichen Bürozeiten, also genau dann, wenn Praxen geöffnet haben, und schläft oder pendelt, wenn Telefonsprechstunden laufen. Diese Leute scheitern nicht an der Wartezeit, sondern schon an der Kontaktaufnahme. Wenn eine Terminvereinbarung stattdessen von außen übernommen wird, fällt für sie die größte Hürde weg, und zwar diejenige, über die in Personalgesprächen nie jemand spricht, weil sie peinlich wirkt.
Bleibt die Frage, was das mit Personalgewinnung zu tun hat. Eine ganze Menge, und zwar aus einem Grund, der für Berlin typisch ist: Die Stadt ist teuer geworden, die Gehaltssprünge halten damit nicht überall Schritt, und viele Beschäftigte rechnen inzwischen sehr genau. In dieser Lage wirkt eine Leistung, die einen realen Geldwert hat und trotzdem nicht als Gehaltsbestandteil versteuert wird, anders als ein Obstkorb. Sie ist nachrechenbar. Wer die Wahl zwischen zwei ähnlichen Angeboten hat, entscheidet sich erfahrungsgemäß für das, bei dem jemand offensichtlich mitgedacht hat. Angehörige können mitversichert werden, was in einer Stadt mit vielen jungen Familien ohne Verwandtschaft in der Nähe regelmäßig den Ausschlag gibt.
Konkret bedeutet das: keine Wartezeit ab Anmeldung, laufende Behandlungen eingeschlossen, 3.000 Euro Gesundheitsbudget je Kopf und Jahr. Je nach Tarif kommen Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz und Vorsorge dazu. Inhaber, Geschäftsführung und Angehörige lassen sich einbeziehen; scheidet jemand aus, läuft der Schutz privat weiter. Aufgesetzt wird das Ganze von der Georg Soller Unternehmensgruppe, seit 1951 in Straubing, und zwar ohne einen einzigen Vor-Ort-Termin: Videoberatung, Tarifauswahl aus über 25 Versicherern, Verwaltung über Plattform, App und Schnittstelle zur Personalabteilung. Telefonisch erreichen Sie uns unter 09421-50202.
Was Betriebskranken.de für Berliner Arbeitgeber übernimmt

Tarifauswahl aus über 25 Versicherern, Einrichtung, Schriftverkehr und Verwaltung machen wir. Bei Ihnen bleibt eine Entscheidung und eine Namensliste.
Wir suchen den Termin bei Facharzt oder Klinik, üblicherweise in wenigen Werktagen
Jährlich 3.000 Euro Gesundheitsbudget für jede versicherte Person
Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Kassenwechsel, wirksam ab Anmeldung
Steigern Sie das Vertrauen von Mitarbeitern und Interessenten
Ihr Betrieb ohne Betriebskranken.de
Ihr Betrieb mit Betriebskranken.de
Zahlen von Betriebskranken.de
Eine Marke der Georg Soller Unternehmensgruppe
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Betriebskranken.de ab?
In unserem 4-Schritte-Prozess erarbeiten wir die passende bKV-Lösung für Ihr Unternehmen und bringen Ihre Mitarbeiter schnell und unkompliziert in den Genuss privater Gesundheitsleistungen.
Was Kunden über unsere Arbeit berichten
Global Head of HR
Surteco Group SE.
Über 1.500 Mitarbeiter.
Geschäftsführerin
Telcoland Mobilfunk GmbH.
Über 35 Mitarbeiter.
Vorstand
Die Netz-Werker AG.
Über 50 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Leingang E-Commerce GmbH.
Über 5 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Sieber GmbH.
Über 30 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
SLE EDV-Service GmbH & Co. KG.
Über 10 Mitarbeiter.
Georg Soller, Geschäftsführer

Georg Soller ist Versicherungsmakler in der dritten Generation und führt die 1951 gegründete Georg Soller Unternehmensgruppe. Mit seinem Team betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber mit über 45.000 versicherten Mitarbeitern.
Seit Jahren ist Betriebskranken.de die führende Anlaufstelle für Unternehmen in ganz Deutschland und im gesamten DACH-Raum, die ihren Mitarbeitern private Gesundheitsleistungen bieten möchten. Georg und sein Team begleiten von der Tarifauswahl bis zur laufenden Betreuung persönlich.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns einfach unkompliziert.
Ja, Beiträge bis 50 € monatlich fallen unter § 8 Abs. 2 EStG und sind lohnsteuer‑ sowie sozialabgabenfrei. Über 50€ erfolgt die Pauschalbesteuerung nach §37b oder §40 Abs. 2 EStG. In beiden Fällen sind die Beiträge als Betriebsausgabe anerkannt.
Nein. Alle Mitarbeiter sind ohne Gesundheitsfragen sofort versichert.
Nein, die Leistungen gelten ab dem ersten Tag der Anmeldung ohne Wartezeit. Sogar für laufende Behandlungen werden die Kosten übernommen.
An Praxen und Kliniken fehlt es in Berlin nicht, bis hin zur universitären Spitzenmedizin. Der Engpass ist die Terminsuche: ungleiche Verteilung über die Bezirke, lange Wege, Telefonzeiten mitten in der Arbeitszeit. Unser Terminservice übernimmt genau diese Suche und hat den Termin meist in wenigen Werktagen.
Für jeden ab 5 Mitarbeitenden, und besonders für Betriebe, die in einem lauten Markt schwer auffallen: Handwerk, Gastronomie, Logistik, Pflege, Agenturen, Praxen und kleine Technologieunternehmen.
Bei Betriebskranken.de bleiben Ihre Mitarbeiter in der gesetzlichen Krankenkasse, erhalten aber zusätzliche Leistungen auf Privatpatienten-Niveau. Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel.
In einem lauten Markt wirkt etwas, das man nachrechnen kann. Dazu kommen kürzere Ausfälle, weil früher behandelt wird, und bis zu 50 Euro monatlich je Kopf, auf die weder Lohnsteuer noch Sozialabgaben anfallen.
Ja, auch Inhaber oder Geschäftsführer sowie deren Angehörige können teilnehmen.
Komplett aus der Ferne, was bei Berliner Wegen für sich spricht. Videoberatung, gemeinsame Tarifentscheidung, Einrichtung auf unserer Plattform, danach führen wir den Vertrag. Für Ihre Leute läuft alles Weitere in der App.
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