Betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber in Berlin-Grunewald
Wenn das Team klein ist, ist jeder Ausfall der ganze Ausfall
Im Grunewald arbeiten fast nur kleine Betriebe. Fällt dort eine Person aus, steht nicht ein Teil der Arbeit still, sondern die Arbeit. Betriebskranken.de sorgt dafür, dass Behandlungen früher stattfinden statt später.

Grunewalder Betriebe und Arbeitgeber bundesweit setzen auf Betriebskranken.de










































So funktioniert Betriebskranken.de für Ihr Unternehmen
Wie Ihre Mitarbeitenden zu Privatpatienten werden, was das Ihr Unternehmen kostet und warum weder Gesundheitsprüfung noch Kassenwechsel nötig sind.
3 Gründe, wieso Ihre Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Kleine Betriebe haben keine Reserve
Bei fünf Leuten wird ein Ausfall nicht umverteilt, er wird zum Betriebsproblem. Oft trifft es zusätzlich die Person, die eine Sache als Einzige kann.
Ihre Leute melden sich nicht krank, sie arbeiten eingeschränkt weiter
Wer weiß, was sein Fehlen auslöst, schiebt die Abklärung auf. Das ist die teuerste aller Varianten.
Verschobene Termine beschädigen das Empfehlungsgeschäft
Private Auftraggeber im Grunewald vergeben über Empfehlung und merken sich, wer zweimal verschoben hat.
Flexibilität verschafft niemandem einen Termin. Sie erlaubt ihm nur, länger zu warten.

Was bringt Betriebskranken.de für Unternehmen?
Weniger Sozialleistung, mehr Ausfallschutz
In einem Betrieb ohne Reserve zahlt eine betriebliche Krankenversicherung zuerst auf Verfügbarkeit ein, nicht auf das Image.
Wie ein Privatpatient behandelt, ohne Gesundheitsprüfung
Der Termin kommt in Tagen, dazu Chefarztbehandlung, Zahnersatz, Vorsorge und 3.000 Euro Budget im Jahr. Die gesetzliche Kasse bleibt.
Bis 50 Euro im Monat ohne Lohnsteuer und Sozialabgaben
Ein fester kleiner Betrag je Kopf, der auch bei schwankender Auftragslage tragbar bleibt, und steuerlich als Betriebsausgabe anerkannt.
STANDORT BERLIN-GRUNEWALD
Betriebliche Krankenversicherung in Berlin-Grunewald: Ausfallschutz für kleine Betriebe
Der Grunewald ist einer der wenigen Orte in Berlin, an denen die Betriebsgröße die entscheidende Größe ist. Der Ortsteil besteht zu einem erheblichen Teil aus Wald und See, der bebaute Rest ist Villenlage. Gewerbegebiete gibt es hier praktisch nicht, große Arbeitgeber ebenso wenig. Wer hier unternehmerisch tätig ist, führt in aller Regel einen kleinen Betrieb: eine Praxis, eine Kanzlei, ein Planungsbüro, einen Handwerksbetrieb, einen Pflegedienst, eine Hausverwaltung, eine Gärtnerei, einen Hotel- oder Gastronomiebetrieb am Rand des Ortsteils. Diese Betriebe haben eines gemeinsam. Sie haben keine Reserve.
Das ist der wesentliche Unterschied zu einem Standort mit größeren Einheiten, und er wird in Personalfragen regelmäßig unterschätzt. In einem Betrieb mit dreißig Leuten wird ein Ausfall umverteilt. In einem Betrieb mit fünf Leuten wird er zum Betriebsproblem. Bei fünf Beschäftigten ist eine eingeschränkt einsatzfähige Person ein spürbarer Teil der gesamten Leistungsfähigkeit, und häufig ist es zusätzlich die Person, die eine bestimmte Sache als Einzige kann: die Abrechnung, die Anlage, die Kundschaft mit den besonderen Wünschen. Ein Ausfall ist dann nicht anteilig, sondern vollständig, und er lässt sich auch nicht durch eine Aushilfe schließen.
Daraus folgt eine ungewöhnliche Rangordnung dessen, was eine Zusatzleistung für Sie wert ist. In einem großen Unternehmen zahlt eine betriebliche Krankenversicherung vor allem auf Arbeitgebermarke und Bindung ein. In einem Betrieb dieser Größe zahlt sie zuerst auf Verfügbarkeit ein. Jeder Tag, an dem jemand wegen einer ungeklärten Beschwerde eingeschränkt arbeitet, ist ein Tag, an dem Ihr Betrieb unter seiner Kapazität läuft. Jede Woche Wartezeit auf eine Abklärung verlängert genau diesen Zustand. Möglich ist eine solche Absicherung ab 5 Mitarbeitenden, ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse, und bis 50 Euro monatlich bleibt der Beitrag frei von Lohnsteuer und Sozialabgaben.
An Praxen und Kliniken fehlt es in Berlin nicht, die Stadt ist in allen Fachrichtungen ausgestattet. Der Engpass ist die Terminvergabe, und sie trifft Beschäftigte aus kleinen Betrieben härter als andere. Bundesweit bekam die Hälfte der gesetzlich Versicherten binnen zehn Tagen einen Facharzttermin, ein Zehntel wartete länger als dreißig Tage. Wer in einem Fünf-Personen-Betrieb arbeitet, meldet sich in dieser Wartezeit meist nicht krank, sondern arbeitet weiter, weil er weiß, was sein Fehlen auslöst. Das ist menschlich verständlich und betriebswirtschaftlich das Schlechteste von allem: Die Beschwerde wird nicht behandelt, die Leistung sinkt trotzdem, und am Ende steht häufig ein längerer Ausfall, der vermeidbar gewesen wäre.
Dazu kommt die Kundschaft. Im Grunewald arbeiten Betriebe überwiegend für private Auftraggeber mit hohen Erwartungen an Termintreue und Diskretion. Diese Kundschaft vergibt Aufträge über Empfehlung, nicht über Ausschreibung, und sie merkt sich, wer zweimal verschoben hat. Ein Personalausfall wird hier also nicht nur intern spürbar, sondern beschädigt das, wovon der Betrieb lebt. Wer in diesem Umfeld arbeitet, kauft mit einer betrieblichen Krankenversicherung weniger eine Sozialleistung als eine Versicherung gegen Terminverschiebungen.
Der zweite Grund, warum sich das im Grunewald rechnet, liegt in der Personalbeschaffung. Der Ortsteil ist verkehrlich eigen: viel Wald, wenige Verbindungen, Wege, die länger dauern, als die Entfernung vermuten lässt. Personal, das hierher kommt, nimmt einen unbequemen Weg auf sich, und es tut das nicht ohne Grund. Wenn der Grund allein das Gehalt ist, ist er austauschbar, denn ein vergleichbares Gehalt gibt es auch näher an der eigenen Wohnung. Gebraucht wird also etwas, das ein anderer Arbeitgeber nicht ohne Weiteres nachmacht. Eine betriebliche Krankenversicherung erfüllt diese Bedingung, weil sie in kleinen Betrieben immer noch die Ausnahme ist und weil sie Angehörige einschließen kann. Sie wirkt damit über die Person hinaus, die bei Ihnen arbeitet.
Eine dritte Eigenheit betrifft die Inhaberinnen und Inhaber selbst. In Betrieben dieser Größe ist die Führung fast immer operativ mitbeschäftigt, oft als wichtigste Arbeitskraft. Fällt sie aus, steht nicht nur Arbeit still, sondern auch Angebotserstellung, Abrechnung und Kundenkontakt. Genau diese Personengruppe schiebt Untersuchungen am längsten vor sich her, weil sie sich am wenigsten vertreten lassen kann. Dass Inhaber und Geschäftsführung in eine betriebliche Krankenversicherung einbezogen werden können, ist deshalb im Grunewald kein Nebenaspekt, sondern häufig der Hauptgrund, sich überhaupt damit zu befassen.
Wichtig ist der Unterschied zwischen Zusage und Wirkung. Viele kleine Arbeitgeber kompensieren fehlende Größe mit Flexibilität: frei nehmen, wenn es nötig ist, Verständnis bei privaten Terminen, ein offenes Ohr. Das ist richtig und wird geschätzt, löst aber das eigentliche Problem nicht, denn Flexibilität verschafft niemandem einen Termin. Sie erlaubt ihm nur, länger auf einen zu warten. Unser Terminservice übernimmt stattdessen die Suche und vereinbart, üblicherweise innerhalb weniger Werktage, und der Privatpatienten-Status öffnet dabei Türen, die einem Kassenpatienten am Telefon verschlossen bleiben.
Der Umfang: ab Anmeldung ohne Wartezeit, laufende Behandlungen eingeschlossen, 3.000 Euro Gesundheitsbudget je Person und Jahr, tarifabhängig erweitert um Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz und Vorsorge. Dass Inhaber und Geschäftsführung ebenso aufgenommen werden können wie Angehörige, ist bei einem Betrieb dieser Größe der Punkt, auf den es ankommt; wer ausscheidet, führt den Schutz privat fort. Zuständig für Einrichtung und Verwaltung ist die Georg Soller Unternehmensgruppe, seit 1951 in Straubing: Videoberatung, Auswahl aus einem Netzwerk von über 25 Versicherern, danach Plattform, App und Schnittstelle zur Personalabteilung. Telefon 09421-50202.
Was Betriebskranken.de für Grunewalder Arbeitgeber übernimmt

Aus über 25 Versicherern suchen wir den Tarif, richten ihn ein und kümmern uns danach weiter darum. Ihr Aufwand beschränkt sich auf die Entscheidung und die Liste der Teilnehmenden.
Wir organisieren Facharzt- und Kliniktermine, meist innerhalb weniger Werktage
3.000 Euro Gesundheitsbudget pro Person und Jahr
Keine Gesundheitsprüfung, kein Kassenwechsel, Leistungen ab dem ersten Tag
Steigern Sie das Vertrauen von Mitarbeitern und Interessenten
Ihr Betrieb ohne Betriebskranken.de
Ihr Betrieb mit Betriebskranken.de
Zahlen von Betriebskranken.de
Eine Marke der Georg Soller Unternehmensgruppe
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Betriebskranken.de ab?
In unserem 4-Schritte-Prozess erarbeiten wir die passende bKV-Lösung für Ihr Unternehmen und bringen Ihre Mitarbeiter schnell und unkompliziert in den Genuss privater Gesundheitsleistungen.
Was Kunden über unsere Arbeit berichten
Global Head of HR
Surteco Group SE.
Über 1.500 Mitarbeiter.
Geschäftsführerin
Telcoland Mobilfunk GmbH.
Über 35 Mitarbeiter.
Vorstand
Die Netz-Werker AG.
Über 50 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Leingang E-Commerce GmbH.
Über 5 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Sieber GmbH.
Über 30 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
SLE EDV-Service GmbH & Co. KG.
Über 10 Mitarbeiter.
Georg Soller, Geschäftsführer

Georg Soller ist Versicherungsmakler in der dritten Generation und führt die 1951 gegründete Georg Soller Unternehmensgruppe. Mit seinem Team betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber mit über 45.000 versicherten Mitarbeitern.
Seit Jahren ist Betriebskranken.de die führende Anlaufstelle für Unternehmen in ganz Deutschland und im gesamten DACH-Raum, die ihren Mitarbeitern private Gesundheitsleistungen bieten möchten. Georg und sein Team begleiten von der Tarifauswahl bis zur laufenden Betreuung persönlich.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns einfach unkompliziert.
Ja, Beiträge bis 50 € monatlich fallen unter § 8 Abs. 2 EStG und sind lohnsteuer‑ sowie sozialabgabenfrei. Über 50€ erfolgt die Pauschalbesteuerung nach §37b oder §40 Abs. 2 EStG. In beiden Fällen sind die Beiträge als Betriebsausgabe anerkannt.
Nein. Alle Mitarbeiter sind ohne Gesundheitsfragen sofort versichert.
Nein, die Leistungen gelten ab dem ersten Tag der Anmeldung ohne Wartezeit. Sogar für laufende Behandlungen werden die Kosten übernommen.
Der Grunewald ist ein Wohnortsteil ohne eigene Versorgungsstruktur; behandelt wird in der Gesamtstadt, und dort fehlt es nicht an Fachrichtungen, sondern an erreichbaren Terminen. Bundesweit wartet ein Zehntel der gesetzlich Versicherten länger als dreißig Tage. Unser Terminservice übernimmt die Suche.
Für jeden ab 5 Mitarbeitenden, und besonders für Betriebe ohne personelle Reserve: Praxen, Kanzleien, Planungsbüros, Handwerk, Pflegedienste, Hausverwaltungen, Gärtnereien, Hotellerie und Gastronomie.
Bei Betriebskranken.de bleiben Ihre Mitarbeiter in der gesetzlichen Krankenkasse, erhalten aber zusätzliche Leistungen auf Privatpatienten-Niveau. Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel.
Zwischen Beschwerde und Behandlung vergeht weniger Zeit, und genau das verhindert die langen Ausfälle. Bis zu 50 Euro im Monat je Kopf bleiben dabei frei von Lohnsteuer und Sozialabgaben.
Ja, auch Inhaber oder Geschäftsführer sowie deren Angehörige können teilnehmen.
Aus der Ferne, was bei den Wegen hier draußen zählt. Videoberatung, gemeinsame Tarifauswahl, Einrichtung auf unserer Plattform, danach laufende Verwaltung durch uns. Für Ihre Leute läuft der Rest in der App.
WEITERE STANDORTE
Betriebliche Krankenversicherung in Berlin und den Nachbarlagen
Sie sitzen nicht in Grunewald, sondern in einem anderen Teil von Berlin oder im Umland? Hier finden Sie die passende Seite.
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