Betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber in Berlin-Schmargendorf
Einen Betrieb übergibt man nur, wenn das Personal bleibt
In Schmargendorf stehen viele inhabergeführte Betriebe vor der Übergabe. Was sie wert sind, hängt an den Leuten, die weiterarbeiten. Betriebskranken.de gibt Ihnen ein Bindungsmittel, das eine Nachfolge übersteht.

Schmargendorfer Betriebe und Arbeitgeber bundesweit setzen auf Betriebskranken.de










































So funktioniert Betriebskranken.de für Ihr Unternehmen
Wie Ihre Mitarbeitenden zu Privatpatienten werden, was das Ihr Unternehmen kostet und warum weder Gesundheitsprüfung noch Kassenwechsel nötig sind.
3 Gründe, wieso Ihre Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Ein Betrieb ist so viel wert wie seine Belegschaft
Springen die erfahrenen Kräfte im Jahr der Übergabe ab, verliert der Betrieb genau das, was ein Nachfolger kaufen wollte.
Eine Gehaltserhöhung wird mitgenommen, eine Absicherung nicht
Was ohne Gesundheitsprüfung zustande kam, bekommt man anderswo nicht ohne Weiteres wieder. Besonders dann nicht, wenn inzwischen ein Befund vorliegt.
Eine älter gewordene Stammbelegschaft braucht mehr Termine
Orthopädie, Kardiologie, Augenheilkunde, Vorsorge: Das summiert sich, und ein Zehntel der gesetzlich Versicherten wartet länger als dreißig Tage.
Bindung entsteht nicht in dem Jahr, in dem man sie braucht, sondern in den Jahren davor.

Was bringt Betriebskranken.de für Unternehmen?
Eine Zusage, die eine Übergabe übersteht
Kalkulierbar je Kopf, als Betriebsausgabe anerkannt, ohne Neuantrag übertragbar. Anders als historisch gewachsene Zusagen wird sie bei der Nachfolge kein Streitpunkt.
Privatpatienten-Leistungen, auch für langjährige Beschäftigte ohne Gesundheitsprüfung
Schnellere Termine, Chefarztbehandlung, Zahnersatz, Vorsorge und 3.000 Euro Budget im Jahr. Die gesetzliche Krankenkasse bleibt bestehen.
Bis 50 Euro im Monat ohne Lohnsteuer und Sozialabgaben
Ein fester kleiner Betrag je Kopf, der bei der Betriebsübergabe als saubere, beendbare Position in den Büchern steht.
STANDORT BERLIN-SCHMARGENDORF
Betriebliche Krankenversicherung in Berlin-Schmargendorf: was bei einer Übergabe zählt
Schmargendorf ist ein bürgerlicher Kiez im Berliner Südwesten, deutlich dichter bebaut als die Villenlagen nebenan und anders strukturiert. Hier gibt es Straßenzüge mit Ladenlokalen, Werkstätten im Hinterhof, Praxen über dem Geschäft, Bäckereien, Apotheken, Optiker, Reinigungen, Restaurants, Steuerberatung, Sanitär und Elektro. Es ist eine Gewerbestruktur, wie sie in Berlin selten geworden ist: kleinteilig, ortsgebunden, seit Jahrzehnten am selben Platz, und ganz überwiegend inhabergeführt. Genau daraus ergibt sich die Frage, die in diesem Kiez viele Betriebe gerade beschäftigt, und sie hat mit Personalgewinnung nur auf den zweiten Blick zu tun: die Frage der Nachfolge.
Wer einen solchen Betrieb übergeben will, an die eigenen Kinder, an eine Mitarbeiterin oder an einen fremden Käufer, verkauft nicht Maschinen und Mietvertrag. Er verkauft eine funktionierende Kundenbeziehung, und die hängt an den Menschen, die den Laden kennen. Ein Betrieb, dessen erfahrene Kräfte im Jahr der Übergabe abspringen, ist erheblich weniger wert als derselbe Betrieb mit stabiler Mannschaft. Die entscheidende Vorbereitung einer Nachfolge ist deshalb nicht die Bewertung, sondern die Bindung. Und Bindung entsteht nicht in dem Jahr, in dem man sie braucht, sondern in den Jahren davor.
Das ist die Stelle, an der eine betriebliche Krankenversicherung mehr leistet als eine Gehaltserhöhung. Eine Gehaltserhöhung ist nach wenigen Monaten Teil der Erwartung und wird bei einem Wechsel einfach mitgenommen. Eine Absicherung, die ohne Gesundheitsprüfung zustande kam, ist dagegen etwas, das man nicht ohne Weiteres an anderer Stelle wiederbekommt, vor allem nicht, wenn inzwischen ein Befund vorliegt. Wer sie einmal hat, gibt sie ungern auf. Möglich ist sie ab 5 Mitarbeitenden, ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse, und bis 50 Euro monatlich bleibt der Beitrag frei von Lohnsteuer und Sozialabgaben. Übergeben wird sie mit dem Betrieb, ohne dass die Belegschaft etwas neu beantragen müsste.
Die Altersstruktur macht die Sache dringlicher. In einem Kiez mit langer Gewerbetradition sind nicht nur die Inhaber älter geworden, sondern auch die Stammbelegschaft. Genau in dieser Lebensphase häufen sich die Untersuchungen, die Zeit kosten: Orthopädie, Kardiologie, Augenheilkunde, Bildgebung, Vorsorge. Bundesweit bekam die Hälfte der gesetzlich Versicherten binnen zehn Tagen einen Facharzttermin, ein Zehntel wartete länger als dreißig Tage. In einem kleinen Betrieb mit erfahrenem, aber nicht mehr jungem Personal summiert sich das zu etwas, das im Jahresverlauf deutlich spürbar wird. Zählt der Betrieb fünf Leute, fällt mit einer eingeschränkt einsatzfähigen Person ein merklicher Teil der Kapazität weg, und in einem Ladengeschäft mit festen Öffnungszeiten hängt daran schlicht, ob aufgeschlossen wird.
An Ärzten fehlt es in Berlin nicht, und der Südwesten der Stadt ist vergleichsweise gut mit Praxen versorgt. Das Problem ist ein anderes: Wer seit Jahrzehnten in derselben Praxis Patient ist, merkt oft erst spät, dass diese Praxis aufgibt oder Patienten abgibt, und steht dann ohne Anlaufstelle da. In einem alternden Kiez passiert das häufiger, weil auch Ärztinnen und Ärzte in den Ruhestand gehen. Unser Terminservice ist hier praktisch nützlich, weil er nicht nur einen Termin besorgt, sondern überhaupt erst eine Praxis findet, die jemanden annimmt.
Für die Übergabe selbst hat das einen Nebeneffekt, den man leicht übersieht. Ein Nachfolger, der einen Betrieb übernimmt, prüft, was er an laufenden Verpflichtungen mitkauft. Eine betriebliche Krankenversicherung steht dabei auf der angenehmen Seite der Liste: ein fester, kleiner Betrag je Kopf, kalkulierbar, als Betriebsausgabe anerkannt, und ein Grund mehr, warum die Belegschaft geblieben ist. Sie ist damit anders als viele historisch gewachsene Zusagen in kleinen Betrieben, die bei einer Übergabe zum Streitpunkt werden, weil niemand mehr weiß, worauf sie beruhen und wie man sie beendet.
Es gibt noch eine Schmargendorfer Eigenheit, die sich unmittelbar auf Personalfragen auswirkt: die Kundschaft wohnt im Kiez. Wer hier einkauft, zur Reparatur kommt oder einen Handwerker bestellt, kennt das Personal mit Namen und erwartet, dieselben Gesichter wiederzusehen. Diese persönliche Bindung ist der Grund, warum die Betriebe gegen Ketten und Onlineanbieter bestehen, aber sie hat eine Kehrseite. Jeder Personalwechsel kostet Sie nicht nur Einarbeitung, sondern ein Stück des Verhältnisses zum Kunden, und dieses Verhältnis ist in einem Kiezbetrieb praktisch das gesamte Betriebsvermögen. Personalbindung ist hier deshalb keine Frage der Betriebskultur, sondern eine Frage des Umsatzes im nächsten Jahr.
Bleibt der Blick nach vorn. Ein Betrieb in Schmargendorf, der junge Leute einstellen will, konkurriert nicht mit dem Nachbarn, sondern mit der gesamten Stadt und mit Arbeitgebern, die mit Kantine, Homeoffice und Weiterbildungsbudget werben. Dagegen hilft keine Nachahmung, sondern nur ein eigener Vorteil. Dass Angehörige mitversichert werden können, wiegt bei jungen Familien schwer, und dass der Schutz nach einem Ausscheiden privat weitergeführt werden kann, nimmt ihm das, was Zusatzleistungen sonst unattraktiv macht: die Bindung an eine Zusage, die mit dem Arbeitsplatz endet.
Der Leistungsumfang im Überblick: keine Wartezeit ab Anmeldung, laufende Behandlungen werden übernommen, 3.000 Euro Gesundheitsbudget je Mitarbeitendem und Jahr, je nach Tarif zuzüglich Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz und Vorsorge. Inhaber, Geschäftsführung und Angehörige können einbezogen werden, und wer den Betrieb verlässt, führt den Vertrag privat weiter, was gerade bei einer Übergabe zählt. Eingerichtet und betreut wird das von der Georg Soller Unternehmensgruppe, seit 1951 in Straubing: Videoberatung, Tarifauswahl aus über 25 Versicherern, Verwaltung über Plattform, App und Schnittstelle zur Personalabteilung. Sie erreichen uns unter 09421-50202.
Was Betriebskranken.de für Schmargendorfer Arbeitgeber übernimmt

Den Tarif suchen wir aus über 25 Versicherern heraus, richten ihn ein und führen ihn dauerhaft. Bei einer Betriebsübergabe läuft er weiter, ohne dass jemand etwas neu beantragt.
Facharzt- und Kliniktermine besorgen wir, in der Regel binnen weniger Werktage
3.000 Euro Gesundheitsbudget je Mitarbeitendem und Jahr
Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Kassenwechsel, sofort wirksam
Steigern Sie das Vertrauen von Mitarbeitern und Interessenten
Ihr Betrieb ohne Betriebskranken.de
Ihr Betrieb mit Betriebskranken.de
Zahlen von Betriebskranken.de
Eine Marke der Georg Soller Unternehmensgruppe
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Betriebskranken.de ab?
In unserem 4-Schritte-Prozess erarbeiten wir die passende bKV-Lösung für Ihr Unternehmen und bringen Ihre Mitarbeiter schnell und unkompliziert in den Genuss privater Gesundheitsleistungen.
Was Kunden über unsere Arbeit berichten
Global Head of HR
Surteco Group SE.
Über 1.500 Mitarbeiter.
Geschäftsführerin
Telcoland Mobilfunk GmbH.
Über 35 Mitarbeiter.
Vorstand
Die Netz-Werker AG.
Über 50 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Leingang E-Commerce GmbH.
Über 5 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Sieber GmbH.
Über 30 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
SLE EDV-Service GmbH & Co. KG.
Über 10 Mitarbeiter.
Georg Soller, Geschäftsführer

Georg Soller ist Versicherungsmakler in der dritten Generation und führt die 1951 gegründete Georg Soller Unternehmensgruppe. Mit seinem Team betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber mit über 45.000 versicherten Mitarbeitern.
Seit Jahren ist Betriebskranken.de die führende Anlaufstelle für Unternehmen in ganz Deutschland und im gesamten DACH-Raum, die ihren Mitarbeitern private Gesundheitsleistungen bieten möchten. Georg und sein Team begleiten von der Tarifauswahl bis zur laufenden Betreuung persönlich.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns einfach unkompliziert.
Ja, Beiträge bis 50 € monatlich fallen unter § 8 Abs. 2 EStG und sind lohnsteuer‑ sowie sozialabgabenfrei. Über 50€ erfolgt die Pauschalbesteuerung nach §37b oder §40 Abs. 2 EStG. In beiden Fällen sind die Beiträge als Betriebsausgabe anerkannt.
Nein. Alle Mitarbeiter sind ohne Gesundheitsfragen sofort versichert.
Nein, die Leistungen gelten ab dem ersten Tag der Anmeldung ohne Wartezeit. Sogar für laufende Behandlungen werden die Kosten übernommen.
Der Berliner Südwesten ist vergleichsweise gut mit Praxen versorgt. Das eigentliche Problem in einem alternden Kiez ist, dass Praxen aufgeben oder keine neuen Patienten annehmen. Unser Terminservice sucht deshalb nicht nur den Termin, sondern zuerst eine Praxis, die jemanden annimmt.
Für jeden ab 5 Mitarbeitenden, und besonders für inhabergeführte Betriebe vor einer Übergabe: Handwerk, Einzelhandel, Gastronomie, Apotheken, Praxen, Reinigungen, Steuerberatung und Haustechnik.
Bei Betriebskranken.de bleiben Ihre Mitarbeiter in der gesetzlichen Krankenkasse, erhalten aber zusätzliche Leistungen auf Privatpatienten-Niveau. Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel.
Die Belegschaft hängt an etwas, das sie anderswo nicht ohne Weiteres wiederbekommt, der Betrieb bleibt übergabefähig, und bis zu 50 Euro monatlich je Kopf gehen ohne Lohnsteuer und Sozialabgaben durch.
Ja, auch Inhaber oder Geschäftsführer sowie deren Angehörige können teilnehmen.
Vollständig digital. Beratung per Video, gemeinsame Tarifauswahl, Einrichtung auf unserer Plattform, laufende Verwaltung durch uns. Bei einer Übergabe läuft der Vertrag weiter, ohne dass die Belegschaft etwas neu beantragen muss.
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Betriebliche Krankenversicherung in Berlin und den Nachbarlagen
Sie sitzen nicht in Schmargendorf, sondern in einem anderen Teil von Berlin oder im Umland? Hier finden Sie die passende Seite.
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