Betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber in Bielefeld
Wenn Sie in Bielefeld Pflegekräfte suchen, bewerben sich dieselben Leute auch bei Bethel
Einer der größten Arbeitgeber der Stadt ist eine diakonische Einrichtung, und er sucht dieselben Berufe wie Sie. Betriebskranken.de gibt Ihnen einen Vorteil, den Sie ab 5 Mitarbeitenden bieten können, ohne Gesundheitsprüfung.

Bielefelder Arbeitgeber und Unternehmen bundesweit vertrauen auf Betriebskranken.de










































So funktioniert Betriebskranken.de für Ihr Unternehmen
Wie Ihre Mitarbeitenden zu Privatpatienten werden, was das Ihr Unternehmen kostet und warum weder Gesundheitsprüfung noch Kassenwechsel nötig sind.
3 Gründe, wieso Ihre Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Sie konkurrieren innerhalb Ihrer eigenen Branche
In Bielefeld sind die größten Arbeitgeber im Gesundheits- und Sozialwesen zu Hause. Wer Pflege- oder Medizinberufe sucht, tritt gegen sehr große Häuser derselben Branche an.
Engpassberufe lassen sich nicht ausbilden, wenn niemand bleibt
Pflege und medizinische Fachberufe stehen bundesweit oben auf der Engpassliste. Fluktuation kostet Sie doppelt: erst die Einarbeitung, dann die Suche.
Körperliche Arbeit verträgt keine vier Wochen Wartezeit
Ein orthopädischer Befund, der einen Monat braucht, bedeutet einen Monat eingeschränkte Einsatzfähigkeit. In der Pflege und im Handwerk merkt das jede Schicht.
Wer im Gesundheitswesen arbeitet, weiß genau, was ein schneller Termin wert ist. Deshalb wirkt dieses Angebot hier besonders unmittelbar.

Was bringt Betriebskranken.de für Unternehmen?
Ein Vorteil, den Ihre Leute fachlich einordnen können
Wer selbst im Gesundheitswesen arbeitet, weiß, was Facharzttermin in Tagen, Chefarztbehandlung und 3.000 Euro Budget im Jahr praktisch bedeuten.
Bis 50 Euro monatlich ohne Lohnsteuer und Sozialabgaben
Als Betriebsausgabe anerkannt, je Kopf kalkulierbar und in Leistungsgruppen nach Betriebszugehörigkeit staffelbar.
Sichtbar werden gegenüber sehr großen Häusern
Bewerber vergleichen. Eine betriebliche Krankenversicherung ist der Punkt, an dem ein kleiner Träger konkret mehr bietet als ein großer.
WIRTSCHAFTSSTANDORT BIELEFELD
Warum die betriebliche Krankenversicherung in Bielefeld gerade im Gesundheits- und Sozialwesen wirkt
Bielefeld unterscheidet sich in einem Punkt von den meisten Städten dieser Größe: Zu den größten Arbeitgebern zählt kein Industrieunternehmen, sondern eine soziale Einrichtung. Die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gehören zu den größten diakonischen Einrichtungen überhaupt und beschäftigen in Bielefeld sehr viele Menschen. Daneben steht eine klassische ostwestfälische Industrie, geprägt von Maschinenbau, Metall, Möbeln und Nahrungsmitteln, mit Dr. Oetker als Bielefelder Familienunternehmen und Namen wie Bertelsmann, Miele, Melitta und Claas in der Region; der IHK-Bezirk Ostwestfalen zählt weit über hunderttausend Mitgliedsunternehmen, von der Zwei-Personen-Agentur bis zum Industriekonzern. Diese Mischung erzeugt eine Wettbewerbslage, die viele Betriebe unterschätzen.
Der Punkt ist nämlich nicht, dass Bethel Ihnen Handwerker abwirbt. Der Punkt ist, dass Bielefeld ein sehr großes Gesundheits- und Sozialwesen hat und damit einen ungewöhnlich starken innerbranchlichen Wettbewerb. Wer hier eine Pflegefachkraft, eine Medizinische Fachangestellte, eine Erzieherin oder eine Alltagsbegleitung sucht, konkurriert nicht mit einer fremden Branche, sondern mit sehr großen Häusern derselben Branche. Und Pflege- und Gesundheitsberufe stehen bundesweit ganz oben auf der Engpassliste. Für einen ambulanten Pflegedienst mit vierzehn Mitarbeitenden, eine Facharztpraxis oder eine Kita in freier Trägerschaft heißt das: Die Bewerberin kennt beide Angebote und wählt. Genau hier ist eine betriebliche Krankenversicherung ungewöhnlich wirksam, weil sie ausgerechnet in Gesundheitsberufen verstanden wird, ohne dass man sie erklären muss. Wer selbst im System arbeitet, weiß, was ein Facharzttermin in Tagen statt Wochen wert ist.
Die Versorgungslage der Stadt ist gut. Klinikum Bielefeld, das Evangelische Klinikum Bethel und weitere Häuser decken ein breites Spektrum ab, ergänzt um niedergelassene Praxen in Mitte, Brackwede, Schildesche und den übrigen Stadtbezirken. Der Zugang zum Termin folgt dennoch den bundesweiten Regeln. Die Terminservicestelle unter 116117 vermittelt gesetzlich Versicherten einen Facharzttermin, aber nur mit einer als dringlich gekennzeichneten Überweisung; 2025 wurden auf diesem Weg 1,84 Millionen Termine vermittelt, im Schnitt nach 8,6 Tagen. Ohne Code gilt die reguläre Terminlage. Das trifft ausgerechnet Betriebe hart, deren Beschäftigte körperlich arbeiten: In Pflege, Handwerk und Produktion bedeutet ein orthopädischer Befund, der vier Wochen auf sich warten lässt, vier Wochen eingeschränkte Einsatzfähigkeit.
Ein Detail entscheidet in diesen Berufen oft darüber, ob eine Zusatzleistung überhaupt ankommt: die Teilzeitquote. In Pflege, Kinderbetreuung und Praxisorganisation arbeiten überdurchschnittlich viele Menschen in Teilzeit, häufig aus familiären Gründen und häufig in Modellen, die sich mehrfach ändern. Leistungen, die an eine Mindeststundenzahl gekoppelt sind, wirken hier ausgrenzend und richten mehr Schaden an, als sie nutzen, weil sie die Belegschaft in zwei Klassen teilen. Eine betriebliche Krankenversicherung setzt keine Mindestarbeitszeit voraus. Die Teilzeitkraft mit zwanzig Wochenstunden bekommt denselben Privatpatienten-Status wie die Vollzeitkraft, dasselbe Budget und denselben Terminservice. Für einen Träger mit vierzehn Beschäftigten, von denen neun in Teilzeit arbeiten, ist das der Unterschied zwischen einer Maßnahme, die im Team als gerecht empfunden wird, und einer, über die man im Pausenraum diskutiert. Dazu kommt der Schichtdienst: Wer im Wechseldienst arbeitet, hat regelmäßig das Problem, überhaupt zu Sprechzeiten anzurufen. Dass jemand anders den Termin sucht und vereinbart, ist in diesen Berufen kein Komfort, sondern oft die Voraussetzung dafür, dass eine Behandlung nicht immer weiter verschoben wird.
Ostwestfalen hat außerdem eine Eigenschaft, die für die Personalplanung entscheidend ist und die man in der Region selbst oft für selbstverständlich hält: Hier wird viel ausgebildet. Der industrielle Mittelstand, das Handwerk und die sozialen Träger bilden in einem Umfang aus, der über den eigenen Bedarf hinausgeht, und genau das erzeugt die typische ostwestfälische Enttäuschung. Man investiert drei Jahre in einen Menschen, und im vierten wechselt er in eine größere Stadt, weil dort mehr gezahlt wird. Der kritische Moment liegt damit nicht bei der Einstellung, sondern beim Übergang von der Ausbildung in die Festanstellung. Wer für diesen Moment kein eigenes Argument hat, verliert planbar. Eine betriebliche Krankenversicherung wirkt hier aus einem sehr konkreten Grund: Sie ist etwas, das ein Berufsanfänger sonst nirgends bekommt und dessen Wert er sofort einordnen kann, wenn er in Pflege, Medizin oder Handwerk arbeitet. Staffelt man die Leistungen nach Betriebszugehörigkeit, wird daraus zusätzlich ein Grund, das dritte und vierte Jahr im Betrieb zu bleiben, statt sie woanders zu beginnen. Dazu kommt die Struktur der Region: Zwischen Bielefeld, Gütersloh, Herford und Detmold liegen kurze Wege, und ein Wechsel bedeutet selten einen Umzug. Umso mehr zählt, was der Arbeitgeber jenseits des Stundenlohns tatsächlich anbietet.
Mit dem Privatpatienten-Status verkürzt sich dieser Weg spürbar. Unser Terminservice übernimmt die Suche und vereinbart in der Regel binnen weniger Werktage, Leistungen gelten ohne Wartezeit ab der Anmeldung, laufende Behandlungen eingeschlossen. Jeder Mitarbeitende hat 3.000 Euro Gesundheitsbudget im Jahr, je nach Tarif ergänzt um Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz bis zu hundert Prozent und ein separates Brillenbudget. Die Leistungen lassen sich in Gruppen staffeln, etwa nach Betriebszugehörigkeit, was gerade in Branchen mit hoher Fluktuation ein Argument fürs Bleiben ist. Inhaber, Geschäftsführung und Angehörige können teilnehmen, beim Ausscheiden ist die private Fortführung möglich. Eingerichtet und verwaltet wird das digital von der Georg Soller Unternehmensgruppe, gegründet 1951 mit Sitz in Straubing. Telefon 09421-50202.
Wie Betriebskranken.de Bielefelder Arbeitgeber unterstützt

Wir stellen aus über 25 Versicherern den Tarif zusammen, richten ihn auf unserer Plattform ein und übernehmen die Verwaltung, auf Wunsch mit gestaffelten Leistungsgruppen.
Terminservice für Facharzt und Klinik, meist innerhalb weniger Werktage
3.000 Euro Gesundheitsbudget je Mitarbeiter und Jahr
Keine Gesundheitsprüfung, kein Kassenwechsel, keine Wartezeit auf die Leistung
Steigern Sie das Vertrauen von Mitarbeitern und Interessenten
Ihr Betrieb ohne Betriebskranken.de
Ihr Betrieb mit Betriebskranken.de
Zahlen von Betriebskranken.de
Eine Marke der Georg Soller Unternehmensgruppe
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Betriebskranken.de ab?
In unserem 4-Schritte-Prozess erarbeiten wir die passende bKV-Lösung für Ihr Unternehmen und bringen Ihre Mitarbeiter schnell und unkompliziert in den Genuss privater Gesundheitsleistungen.
Was Kunden über unsere Arbeit berichten
Global Head of HR
Surteco Group SE.
Über 1.500 Mitarbeiter.
Geschäftsführerin
Telcoland Mobilfunk GmbH.
Über 35 Mitarbeiter.
Vorstand
Die Netz-Werker AG.
Über 50 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Leingang E-Commerce GmbH.
Über 5 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Sieber GmbH.
Über 30 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
SLE EDV-Service GmbH & Co. KG.
Über 10 Mitarbeiter.
Georg Soller, Geschäftsführer

Georg Soller ist Versicherungsmakler in der dritten Generation und führt die 1951 gegründete Georg Soller Unternehmensgruppe. Mit seinem Team betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber mit über 45.000 versicherten Mitarbeitern.
Seit Jahren ist Betriebskranken.de die führende Anlaufstelle für Unternehmen in ganz Deutschland und im gesamten DACH-Raum, die ihren Mitarbeitern private Gesundheitsleistungen bieten möchten. Georg und sein Team begleiten von der Tarifauswahl bis zur laufenden Betreuung persönlich.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns einfach unkompliziert.
Ja, Beiträge bis 50 € monatlich fallen unter § 8 Abs. 2 EStG und sind lohnsteuer‑ sowie sozialabgabenfrei. Über 50€ erfolgt die Pauschalbesteuerung nach §37b oder §40 Abs. 2 EStG. In beiden Fällen sind die Beiträge als Betriebsausgabe anerkannt.
Nein. Alle Mitarbeiter sind ohne Gesundheitsfragen sofort versichert.
Nein, die Leistungen gelten ab dem ersten Tag der Anmeldung ohne Wartezeit. Sogar für laufende Behandlungen werden die Kosten übernommen.
Bielefeld ist mit mehreren Kliniken und einer dichten Praxenlandschaft gut versorgt. Der Termin bleibt trotzdem das Nadelöhr, weil die Terminservicestelle eine dringliche Überweisung voraussetzt. Für Ihre Mitarbeitenden übernimmt unser Terminservice die Suche und vereinbart in der Regel innerhalb weniger Werktage; gebucht wird über die App.
Alle ab 5 Mitarbeitenden, am deutlichsten aber Pflegedienste, Praxen, Kitas, Handwerk und Produktion. Überall dort, wo Beschäftigte körperlich arbeiten und wo große Häuser derselben Branche um dieselben Fachkräfte werben.
Bei Betriebskranken.de bleiben Ihre Mitarbeiter in der gesetzlichen Krankenkasse, erhalten aber zusätzliche Leistungen auf Privatpatienten-Niveau. Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel.
Drei Wirkungen: weniger Ausfallzeit bei körperlich arbeitenden Beschäftigten, ein steuerfreier Sachbezug bis 50 Euro monatlich je Kopf und ein Bindungsargument in Berufen, in denen Fluktuation der teuerste Posten ist.
Ja, auch Inhaber oder Geschäftsführer sowie deren Angehörige können teilnehmen.
Vollständig digital, von der Videoberatung über die Tarifauswahl bis zur laufenden Verwaltung. Auf Wunsch richten wir Leistungsgruppen ein, damit der Schutz mit der Betriebszugehörigkeit wächst.
WEITERE STANDORTE
Betriebliche Krankenversicherung in der Region Bielefeld
Betriebskranken.de betreut Arbeitgeber in Bielefeld und den umliegenden Städten. Hier finden Sie die Seiten für benachbarte Standorte.
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