Betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber in Braunschweig
Gegen Forschungsinstitute mit öffentlichem Tarif gewinnt man nicht über das Gehalt
Braunschweig ist eine der forschungsintensivsten Regionen Europas. Wer hier als Betrieb einstellt, konkurriert mit Instituten und Hochschulen. Betriebskranken.de gibt Ihnen ein Argument, das dort nicht automatisch dabei ist.

Braunschweiger Betriebe und Arbeitgeber bundesweit setzen auf Betriebskranken.de










































So funktioniert Betriebskranken.de für Ihr Unternehmen
Wie Ihre Mitarbeitenden zu Privatpatienten werden, was das Ihr Unternehmen kostet und warum weder Gesundheitsprüfung noch Kassenwechsel nötig sind.
3 Gründe, wieso Ihre Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Ihr Wettbewerber ist ein Tarifvertrag, kein Unternehmen
Institute und Hochschulen bieten geregelte Arbeitszeit, Stufenaufstieg und Zusatzversorgung. Über das Gehalt lässt sich dagegen kaum argumentieren.
Qualifizierte in Braunschweig haben viele Optionen
In einer Stadt mit dieser Forschungsdichte ist der Markt für gute Leute weit offen. Wer nichts Eigenes zu bieten hat, fällt aus der engeren Wahl.
Die teuren Krankheitsfälle sind die langen
Zehn Prozent der gesetzlich Versicherten warten über dreißig Tage auf einen Facharzttermin. Genau diese Fälle kosten Sie Kapazität, nicht die Erkältung.
Sie müssen den öffentlichen Tarif nicht schlagen. Sie müssen etwas bieten, das dort nicht vorgesehen ist.

Was bringt Betriebskranken.de für Unternehmen?
Etwas hinzufügen, statt etwas übertrumpfen zu müssen
Eine betriebliche Krankenversicherung gehört im öffentlichen Dienst selten zum Paket. Genau deshalb wirkt sie als Argument gegenüber Instituten und Hochschulen.
Privatpatienten-Leistungen ohne Gesundheitsprüfung
Facharzttermin in Tagen, Chefarztbehandlung, Zahnersatz, Vorsorge und 3.000 Euro Budget im Jahr. Die gesetzliche Krankenkasse bleibt bestehen.
Bis 50 Euro im Monat ohne Lohnsteuer und Sozialabgaben
Als Betriebsausgabe anerkannt und je Kopf kalkulierbar. Vermiedene Ausfalltage schlagen bei kleinen Teams unmittelbar durch.
WIRTSCHAFTSRAUM BRAUNSCHWEIG
Betriebliche Krankenversicherung in Braunschweig: der Vorteil, den der öffentliche Tarif nicht kennt
Braunschweig hat eine Eigenschaft, die in Deutschland kaum eine zweite Stadt vorweisen kann: Die Region zählt seit Jahren zu den forschungsintensivsten Europas, und ein für deutsche Verhältnisse ungewöhnlich großer Teil der Beschäftigten arbeitet hier in Forschung und Entwicklung. Wer durch die Stadt fährt, kommt an Instituten vorbei wie anderswo an Werkshallen. Dahinter stehen die Technische Universität, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt mit seinem eigenen Standort am Forschungsflughafen.
Für einen Handwerksbetrieb, eine Spedition oder eine Praxis in Braunschweig ist das eine ungewöhnliche Wettbewerbslage, und sie unterscheidet sich von der in einer Industriestadt. Der Gegner im Bewerbungsgespräch ist hier oft kein Konzern, sondern eine öffentlich finanzierte Einrichtung mit Tarifvertrag: geregelte Arbeitszeit, Stufenaufstieg, Zusatzversorgung, Jahressonderzahlung. Das sind planbare Bedingungen, gegen die sich schwer argumentieren lässt, wenn man nur über Geld spricht. Bemerkenswert ist aber, was dort nicht dabei ist. Eine betriebliche Krankenversicherung mit Privatpatienten-Status gehört in aller Regel nicht zum Standardpaket des öffentlichen Dienstes. Genau deshalb ist sie für einen kleinen Betrieb ein wirksamer Hebel: Sie fügt etwas hinzu, statt etwas zu übertrumpfen. Möglich ist das ab 5 Mitarbeitenden, ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse, und bis 50 Euro monatlich bleibt der Beitrag frei von Lohnsteuer und Sozialabgaben.
Die medizinische Versorgung ist in Braunschweig solide aufgestellt, mit dem Städtischen Klinikum als Maximalversorger für die Stadt und das weite Umland zwischen Harzrand und Heide sowie einer dichten Praxenlandschaft in der Innenstadt und den Stadtteilen. Der Engpass liegt trotzdem beim Zugang. In der Befragung gesetzlich Versicherter bekam jeder Vierte innerhalb von zwei Tagen einen Facharzttermin, jeder Zweite innerhalb von zehn Tagen, aber zehn Prozent warteten länger als dreißig Tage. Diese zehn Prozent sind für Sie als Arbeitgeber der teure Teil, denn es sind selten die Bagatellen. Wer auf eine orthopädische Abklärung, eine Bildgebung oder einen dermatologischen Befund wartet, arbeitet in dieser Zeit häufig eingeschränkt, und in einem Team von zehn Leuten ist eine eingeschränkt einsatzfähige Person schnell ein Fünftel der Kapazität.
Es gibt allerdings eine Schwäche im Angebot der Forschungseinrichtungen, und wer sie kennt, argumentiert in Braunschweig deutlich besser. Wissenschaftliche Stellen sind in großem Umfang befristet, weil Projekte befristet finanziert werden. Für viele qualifizierte Menschen in dieser Stadt heißt das: Sie arbeiten in einem angesehenen Institut und wissen trotzdem nicht, wo sie in drei Jahren sind. Ein mittelständischer Betrieb, der einen unbefristeten Vertrag anbietet, hat damit ein Argument, das kein Tarifvertrag ausgleicht. Der Haken ist nur, dass Sicherheit sich schlecht bewerben lässt, weil sie unsichtbar bleibt, solange nichts passiert. Genau deshalb ist es sinnvoll, sie mit etwas Sichtbarem zu verbinden. Eine betriebliche Krankenversicherung macht aus einer abstrakten Zusage einen Gegenstand: eine Karte, eine App, ein Budget, ein Termin, den jemand für einen organisiert. Wer aus einem befristeten Projektvertrag kommt, liest das anders als jemand, der noch nie über die eigene Absicherung nachdenken musste, und Angehörige können mitversichert werden, was in dieser Lebenssituation häufig den Ausschlag gibt. Hinzu kommt, dass in Braunschweig viele Qualifizierte zugezogen sind und keine gewachsene Hausarztbindung in der Stadt haben. Genau diese Gruppe merkt am schnellsten, was der Unterschied zwischen einer Terminanfrage als Kassenpatient und einer als Privatpatient praktisch bedeutet.
Neben den Instituten ist in Braunschweig ein zweiter Wettbewerber um dieselben Köpfe entstanden, den man leicht übersieht: die Ausgründungen. Aus Forschungseinrichtungen und Hochschule kommen laufend junge Unternehmen, die technisch anspruchsvolle Arbeit bieten, flache Hierarchien versprechen und beim Gehalt oft ebenfalls nicht mithalten können. Sie werben mit Beteiligung, Flexibilität und der Aussicht, etwas aufzubauen. Ein etablierter Handwerks- oder Dienstleistungsbetrieb tritt damit gegen zwei sehr verschiedene Angebote gleichzeitig an: gegen die Sicherheit des öffentlichen Tarifs auf der einen und gegen die Erzählung vom Aufbruch auf der anderen Seite. Was beiden fehlt, ist ausgerechnet das Bodenständige, nämlich eine konkrete Leistung, die morgen wirkt und nicht erst bei einem Exit oder nach dem nächsten Stufenaufstieg. Dazu kommt die regionale Lage. Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter bilden ein Dreieck, in dem Beschäftigte täglich zwischen den Städten pendeln, und die wirtschaftliche Unruhe des einen Standorts erreicht die anderen binnen Wochen. Wer hier Personal hat, das gut ist, sollte nicht darauf setzen, dass es aus Gewohnheit bleibt. Eine betriebliche Krankenversicherung kostet je Kopf einen festen, kleinen Betrag und ist damit auch dann tragbar, wenn die Auftragslage schwankt, was in einem Umfeld mit dieser Abhängigkeit von wenigen großen Häusern ein Argument für sich ist.
Der Privatpatienten-Status greift genau an dieser Stelle ein. Unser Terminservice sucht und vereinbart, üblicherweise innerhalb weniger Werktage; die Leistungen gelten ohne Wartezeit ab Anmeldung, laufende Behandlungen werden übernommen. Jeder Mitarbeitende hat 3.000 Euro Gesundheitsbudget im Jahr, je nach Tarif ergänzt um Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz und Vorsorge. Teilnehmen können auch Inhaber, Geschäftsführung und Angehörige; wer den Betrieb verlässt, führt den Schutz privat weiter. Eingerichtet wird alles digital von der Georg Soller Unternehmensgruppe, gegründet 1951 mit Sitz in Straubing: Videoberatung, Tarifauswahl aus einem Netzwerk von über 25 Versicherern, Verwaltung über Plattform, App und Schnittstelle zur Personalabteilung. Sie erreichen uns unter 09421-50202.
Was Betriebskranken.de für Braunschweiger Arbeitgeber übernimmt

Wir suchen den passenden Tarif aus über 25 Versicherern, richten ihn ein und führen ihn laufend weiter. Für Sie bleibt die Entscheidung und die Mitarbeiterliste, alles andere übernehmen wir.
Terminservice für Facharzt und Klinik, in der Regel binnen weniger Werktage
3.000 Euro Gesundheitsbudget je Mitarbeiter und Jahr
Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Kassenwechsel, ab dem ersten Tag wirksam
Steigern Sie das Vertrauen von Mitarbeitern und Interessenten
Ihr Betrieb ohne Betriebskranken.de
Ihr Betrieb mit Betriebskranken.de
Zahlen von Betriebskranken.de
Eine Marke der Georg Soller Unternehmensgruppe
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Betriebskranken.de ab?
In unserem 4-Schritte-Prozess erarbeiten wir die passende bKV-Lösung für Ihr Unternehmen und bringen Ihre Mitarbeiter schnell und unkompliziert in den Genuss privater Gesundheitsleistungen.
Was Kunden über unsere Arbeit berichten
Global Head of HR
Surteco Group SE.
Über 1.500 Mitarbeiter.
Geschäftsführerin
Telcoland Mobilfunk GmbH.
Über 35 Mitarbeiter.
Vorstand
Die Netz-Werker AG.
Über 50 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Leingang E-Commerce GmbH.
Über 5 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Sieber GmbH.
Über 30 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
SLE EDV-Service GmbH & Co. KG.
Über 10 Mitarbeiter.
Georg Soller, Geschäftsführer

Georg Soller ist Versicherungsmakler in der dritten Generation und führt die 1951 gegründete Georg Soller Unternehmensgruppe. Mit seinem Team betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber mit über 45.000 versicherten Mitarbeitern.
Seit Jahren ist Betriebskranken.de die führende Anlaufstelle für Unternehmen in ganz Deutschland und im gesamten DACH-Raum, die ihren Mitarbeitern private Gesundheitsleistungen bieten möchten. Georg und sein Team begleiten von der Tarifauswahl bis zur laufenden Betreuung persönlich.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns einfach unkompliziert.
Ja, Beiträge bis 50 € monatlich fallen unter § 8 Abs. 2 EStG und sind lohnsteuer‑ sowie sozialabgabenfrei. Über 50€ erfolgt die Pauschalbesteuerung nach §37b oder §40 Abs. 2 EStG. In beiden Fällen sind die Beiträge als Betriebsausgabe anerkannt.
Nein. Alle Mitarbeiter sind ohne Gesundheitsfragen sofort versichert.
Nein, die Leistungen gelten ab dem ersten Tag der Anmeldung ohne Wartezeit. Sogar für laufende Behandlungen werden die Kosten übernommen.
Braunschweig ist mit dem Städtischen Klinikum als Maximalversorger und einer dichten Praxenlandschaft gut aufgestellt. Der Engpass ist der Termin: Zehn Prozent der gesetzlich Versicherten warten bundesweit länger als dreißig Tage. Unser Terminservice sucht den Termin für Ihre Leute und hat ihn meist in wenigen Werktagen.
Für jeden ab 5 Mitarbeitenden, und ganz besonders für Betriebe, die gegen Institute, Hochschulen und öffentliche Einrichtungen um dieselben Qualifikationen antreten: Handwerk, IT, Pflege, Technik, Verwaltung und Dienstleistungen.
Bei Betriebskranken.de bleiben Ihre Mitarbeiter in der gesetzlichen Krankenkasse, erhalten aber zusätzliche Leistungen auf Privatpatienten-Niveau. Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel.
Sie bekommen ein Argument, das im öffentlichen Tarif nicht enthalten ist, senken Ausfallzeiten durch frühere Behandlung und geben bis 50 Euro monatlich je Mitarbeiter steuer- und abgabenfrei weiter.
Ja, auch Inhaber oder Geschäftsführer sowie deren Angehörige können teilnehmen.
Vollständig digital. Beratung per Video, gemeinsame Tarifauswahl, Einrichtung auf unserer Plattform, laufende Verwaltung durch uns. Termine und Rechnungen laufen für Ihre Leute über die App.
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