Betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber in Ingolstadt
In Ingolstadt gewinnen Sie keine Fachkräfte mehr, Sie halten sie oder verlieren sie
In einer Stadt nahe der Vollbeschäftigung steht kaum jemand zur Verfügung, den Sie einstellen könnten. Betriebskranken.de gibt Ihrem Team einen Grund zu bleiben: Privatpatienten-Status ab 5 Mitarbeitenden, ohne Gesundheitsprüfung.

Ingolstädter Betriebe und Arbeitgeber im deutschsprachigen Raum arbeiten mit Betriebskranken.de










































So funktioniert Betriebskranken.de für Ihr Unternehmen
Wie Ihre Mitarbeitenden zu Privatpatienten werden, was das Ihr Unternehmen kostet und warum weder Gesundheitsprüfung noch Kassenwechsel nötig sind.
3 Gründe, wieso Ihre Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Die Konkurrenz sitzt nicht am Markt, sondern im Werk
Nahe der Vollbeschäftigung gibt es keinen Bewerberpool. Wer wechselt, wechselt von einem Arbeitgeber zum nächsten, und Ihre Leute bekommen dieselben Angebote wie alle anderen.
Als Zulieferer zahlen Sie den Preis von Verträgen, die andere schließen
Der Umbau der Branche trifft die Zulieferer härter als die Hersteller. Sie sollen die Kosten senken und gleichzeitig Ihre besten Leute halten, ohne beim Gehalt mitgehen zu können.
Ein Ausfall trifft bei fünfzehn Leuten den ganzen Plan
Wer wochenlang auf Diagnostik wartet, arbeitet eingeschränkt weiter oder gar nicht. In einem kleinen Betrieb gibt es keine Reserve, die das auffängt.
Am Ende bleibt, wer einen Grund dafür hat. Betriebskranken.de gibt Ihnen einen, der monatlich kalkulierbar ist und trotzdem persönlich ankommt.

Was bringt Betriebskranken.de für Unternehmen?
Kalkulierbar pro Kopf und Monat, steuerfrei bis 50 Euro
Der Beitrag ist Betriebsausgabe, bis 50 Euro monatlich fallen weder Lohnsteuer noch Sozialabgaben an. Die Kalkulation ändert sich nicht, wenn jemand älter oder krank wird.
Privatpatienten-Leistungen ohne Wechsel der Krankenkasse
Termin beim Facharzt in wenigen Werktagen, Chefarztbehandlung, Zahnersatz, 3.000 Euro Budget im Jahr. Keine Gesundheitsprüfung, keine Wartezeit ab Anmeldung.
Ein Argument, das im Gespräch sofort verstanden wird
Zusatzleistungen, die niemand erklären muss, wirken auf einem leergefegten Arbeitsmarkt stärker als eine weitere Zeile in der Stellenanzeige.
ARBEITSMARKT INGOLSTADT
Vollbeschäftigung als Problem: was Ingolstädter Betriebe gegen Abwerbung tun können
Ingolstadt hat ein Luxusproblem, das sich für den einzelnen Betrieb überhaupt nicht luxuriös anfühlt. Während die Arbeitslosenquote bundesweit im August 2025 bei 6,4 Prozent lag, bewegt sich Ingolstadt seit Jahren nahe der Vollbeschäftigung. Praktisch heißt das: Der Bewerberstapel, aus dem Sie früher ausgewählt haben, existiert nicht mehr. Wer eine Stelle besetzen will, muss jemanden abwerben, der bereits woanders arbeitet, und muss damit rechnen, dass genau das gerade jemand mit den eigenen Leuten vorhat. Am Audi-Stammsitz arbeitet ein sehr großer Teil aller Beschäftigten dieser Stadt, und zwar bei einem einzigen Arbeitgeber. Der Wohlstand dieser Stadt entsteht in Werkshallen, nicht an Schreibtischen. Diese Konzentration prägt jeden anderen Betrieb in der Stadt mit, ob Werkzeugbau, Elektroinstallation, Spedition, Kanzlei, Pflegedienst oder Bäckerei.
Der zweite Punkt ist unangenehmer und in Ingolstadt gerade sehr real. Der Umbau der Automobilindustrie trifft die Zulieferer deutlich härter als die Hersteller, und die Zulieferer sind hier der Mittelstand: Betriebe mit zehn, dreißig, achtzig Beschäftigten, häufig inhabergeführt, häufig mit einem einzigen großen Kunden. Für sie gilt beides gleichzeitig. Sie können bei Gehalt und Zusatzleistungen nicht mit dem Werk mithalten, und sie stehen unter Kostendruck aus Verträgen, die anderswo verhandelt werden. In dieser Lage ist eine Leistung wertvoll, die pro Kopf und Monat kalkulierbar bleibt und trotzdem als echter Vorteil ankommt. Beiträge bis 50 Euro im Monat sind lohnsteuer- und sozialabgabenfrei, es gibt keine Gesundheitsprüfung, und niemand muss seine gesetzliche Krankenkasse verlassen. Die Kalkulation ändert sich nicht, wenn jemand krank wird oder älter ist.
Bei der ärztlichen Versorgung schlägt die Nähe zu München durch, in beide Richtungen. Das Klinikum Ingolstadt ist Schwerpunktversorger für die Region, für spezialisierte Eingriffe fahren Patienten in die Landeshauptstadt. Das Nadelöhr ist wie überall der Termin, nicht die Entfernung. Über die Terminservicestelle 116117 wurden 2025 bundesweit 1,84 Millionen Facharzttermine vermittelt, im Schnitt nach 8,6 Tagen. Vermittelt wird aber nur mit einer als dringlich gekennzeichneten Überweisung. Wer ohne diesen Code anruft, steht wieder in der normalen Warteschlange. In einem Schichtbetrieb mit fünfzehn Leuten bedeutet ein Mitarbeiter, der drei Wochen auf eine Kernspinuntersuchung wartet und solange nur eingeschränkt einsetzbar ist, eine Lücke im Plan, die jemand anders ausfüllen muss.
Wer in einem so engen Markt einstellt, kennt außerdem die zwei Enttäuschungen, die es nur bei Vollbeschäftigung gibt. Die erste ist das Gegenangebot: Eine Zusage ist hier keine Zusage, weil der bisherige Arbeitgeber nachlegt, sobald gekündigt wird. Die zweite ist der Abbruch in der Probezeit, weil jemand während der Einarbeitung ein drittes Angebot bekommt. Gegen beides hilft kein höheres Einstiegsgehalt, denn Geld ist genau die Währung, in der ein Gegenangebot sofort mitziehen kann. Eine betriebliche Krankenversicherung liegt außerhalb dieser Währung. Sie wird nicht in der Gehaltsverhandlung aufgerufen, sondern beim ersten Arzttermin bemerkt, und sie lässt sich vom Wettbewerber nicht in einem Telefonat nachbieten, weil dahinter eine Entscheidung für die gesamte Belegschaft steht. Für das jährliche Mitarbeitergespräch verändert das die Lage spürbar: Sie sprechen nicht mehr nur über Prozente, sondern über etwas, das die Familie des Mitarbeitenden mitbekommt, denn Angehörige können in die Absicherung einbezogen werden. In einer Stadt, in der praktisch jeder Wechsel eine Abwerbung ist, ist das ein Unterschied, der im Gespräch tatsächlich vorkommt.
Genau hier setzt der Privatpatienten-Status an. Unser Terminservice sucht den Termin und vereinbart ihn in wenigen Werktagen, Wartezeiten auf die Leistung gibt es nicht, laufende Behandlungen werden übernommen. Jeder Mitarbeitende bekommt 3.000 Euro Gesundheitsbudget im Jahr, dazu je nach Tarif Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz und Vorsorge. Inhaber und Geschäftsführer können teilnehmen, Angehörige ebenfalls, und wer den Betrieb verlässt, führt den Schutz privat weiter. Die Georg Soller Unternehmensgruppe aus Straubing, gegründet 1951, richtet das für Ingolstädter Betriebe vollständig digital ein, von der Tarifauswahl bis zur laufenden Verwaltung. Erreichbar sind wir unter 09421-50202.
Was Betriebskranken.de für Ingolstädter Arbeitgeber übernimmt

Wir wählen aus dem Netzwerk von über 25 Versicherern den Tarif, der zu Ihrer Belegschaft passt, und richten ihn auf unserer Plattform ein. Ab dem ersten Tag ist Ihr Team versichert, ohne Gesundheitsfragen und ohne Kassenwechsel.
Terminservice, der den Facharzttermin sucht und vereinbart, statt Sie in die Warteschleife zu stellen
3.000 Euro Gesundheitsbudget je Mitarbeiter und Jahr
App fürs Team, Schnittstelle für die Personalabteilung, Live-Chat für Rückfragen
Steigern Sie das Vertrauen von Mitarbeitern und Interessenten
Ihr Betrieb ohne Betriebskranken.de
Ihr Betrieb mit Betriebskranken.de
Zahlen von Betriebskranken.de
Eine Marke der Georg Soller Unternehmensgruppe
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Betriebskranken.de ab?
In unserem 4-Schritte-Prozess erarbeiten wir die passende bKV-Lösung für Ihr Unternehmen und bringen Ihre Mitarbeiter schnell und unkompliziert in den Genuss privater Gesundheitsleistungen.
Was Kunden über unsere Arbeit berichten
Global Head of HR
Surteco Group SE.
Über 1.500 Mitarbeiter.
Geschäftsführerin
Telcoland Mobilfunk GmbH.
Über 35 Mitarbeiter.
Vorstand
Die Netz-Werker AG.
Über 50 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Leingang E-Commerce GmbH.
Über 5 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Sieber GmbH.
Über 30 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
SLE EDV-Service GmbH & Co. KG.
Über 10 Mitarbeiter.
Georg Soller, Geschäftsführer

Georg Soller ist Versicherungsmakler in der dritten Generation und führt die 1951 gegründete Georg Soller Unternehmensgruppe. Mit seinem Team betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber mit über 45.000 versicherten Mitarbeitern.
Seit Jahren ist Betriebskranken.de die führende Anlaufstelle für Unternehmen in ganz Deutschland und im gesamten DACH-Raum, die ihren Mitarbeitern private Gesundheitsleistungen bieten möchten. Georg und sein Team begleiten von der Tarifauswahl bis zur laufenden Betreuung persönlich.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns einfach unkompliziert.
Ja, Beiträge bis 50 € monatlich fallen unter § 8 Abs. 2 EStG und sind lohnsteuer‑ sowie sozialabgabenfrei. Über 50€ erfolgt die Pauschalbesteuerung nach §37b oder §40 Abs. 2 EStG. In beiden Fällen sind die Beiträge als Betriebsausgabe anerkannt.
Nein. Alle Mitarbeiter sind ohne Gesundheitsfragen sofort versichert.
Nein, die Leistungen gelten ab dem ersten Tag der Anmeldung ohne Wartezeit. Sogar für laufende Behandlungen werden die Kosten übernommen.
In Ingolstadt ist der Weg zum Facharzt kurz, der Termin ist das Problem. Über die Terminservicestelle warten gesetzlich Versicherte im Schnitt gut acht Tage und brauchen dafür einen Dringlichkeitscode. Für Ihre Mitarbeitenden sucht unser Terminservice den Termin direkt und vereinbart ihn meist innerhalb weniger Werktage, gebucht wird über die App.
Ab 5 Mitarbeitenden für jeden Betrieb, besonders für Zulieferer, Handwerk und Dienstleister, die gegen einen sehr großen Arbeitgeber am selben Ort um dieselben Leute werben. Je knapper der Arbeitsmarkt, desto stärker wirkt ein Vorteil, den der Mitarbeitende selbst nutzt.
Bei Betriebskranken.de bleiben Ihre Mitarbeiter in der gesetzlichen Krankenkasse, erhalten aber zusätzliche Leistungen auf Privatpatienten-Niveau. Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel.
Drei Dinge: weniger Ausfalltage, weil Behandlungen früher beginnen; ein steuerfreier Sachbezug bis 50 Euro monatlich je Kopf; und ein Bindungsargument in einer Stadt, in der Personal fast nur noch durch Abwerbung wechselt.
Ja, auch Inhaber oder Geschäftsführer sowie deren Angehörige können teilnehmen.
Ohne Termin vor Ort. Wir beraten per Video, wählen gemeinsam den Tarif, richten ihn auf unserer Plattform ein und übernehmen die Verwaltung. Ihre Mitarbeitenden buchen Termine und reichen Rechnungen über die App ein, Sie sehen den Stand in der Schnittstelle.
WEITERE STANDORTE
Betriebliche Krankenversicherung in der Region Ingolstadt
Betriebskranken.de betreut Arbeitgeber in Ingolstadt und den umliegenden Städten. Hier finden Sie die Seiten für benachbarte Standorte.
.png.png?width=1000&height=1000&name=Logo%20betriebskranken.de%20(1).png.png)