Betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber in Mannheim
Ihre Leute wechseln in Mannheim nicht die Stadt, sondern nur die Rheinseite
Zwischen Ihrem Betrieb und dem nächsten Angebot liegen oft nur eine Brücke und eine Landesgrenze. Betriebskranken.de macht Ihre Mitarbeitenden zu Privatpatienten, ab 5 Beschäftigten, ohne Gesundheitsprüfung.

Mannheimer Betriebe und Arbeitgeber bundesweit arbeiten mit Betriebskranken.de










































So funktioniert Betriebskranken.de für Ihr Unternehmen
Wie Ihre Mitarbeitenden zu Privatpatienten werden, was das Ihr Unternehmen kostet und warum weder Gesundheitsprüfung noch Kassenwechsel nötig sind.
3 Gründe, wieso Ihre Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Der Wechsel kostet Ihre Leute keinen Umzug
Der Arbeitsmarkt reicht über den Rhein und über die Landesgrenze. Wer wechselt, behält Wohnung, Schule und Freundeskreis und vergleicht deshalb umso freier.
Sie werden an Industriekonditionen gemessen
Schichtzulagen, Tarifsteigerungen und Werksleistungen sind der Maßstab in der Region, auch für Betriebe, die nie ein Industriebetrieb waren.
Im Schichtbetrieb ist nicht der Termin das Problem, sondern die Uhrzeit
Wer im Wechseldienst arbeitet, bekommt Termine oft nur zu Zeiten, die nicht passen. Das verschiebt Behandlungen und verlängert Ausfälle.
Sie brauchen etwas, das der große Nachbar nicht automatisch mitliefert. Das ist der Vorteil, den Ihre Leute persönlich nutzen.

Was bringt Betriebskranken.de für Unternehmen?
Privatpatienten-Status mit Spielraum bei der Terminwahl
Termin in Tagen und nicht nur zu irgendeiner Uhrzeit, dazu Chefarztbehandlung, Zahnersatz und 3.000 Euro Budget im Jahr, ohne Gesundheitsprüfung.
Etwas bieten, das über den Rhein nicht mitkommt
Wenn der Wechsel keinen Umzug kostet, entscheidet der konkrete Vorteil. Eine bKV ist konkret und wird bei jedem Arztbesuch bemerkt.
Steuer- und abgabenfrei bis 50 Euro monatlich
Der Beitrag ist als Betriebsausgabe anerkannt und je Kopf planbar, unabhängig vom Alter oder Gesundheitszustand der Belegschaft.
INDUSTRIESTANDORT MANNHEIM
Ein Arbeitsmarkt über zwei Bundesländer: was das für Mannheimer Betriebe bedeutet
Mannheim ist ein Industriestandort mit langer Linie und einer sehr speziellen Geografie. In den Quadraten und den angrenzenden Stadtteilen sitzen seit Jahrzehnten Unternehmen, die den Ruf der Stadt geprägt haben: ABB Deutschland, John Deere mit seiner Europazentrale, Roche Diagnostics, Siemens und Daimler Truck, dessen Mercedes-Benz-Werk hier Lastwagen in großer Serie baut. Dazu kommt einer der größten Binnenhäfen des Landes mit allem, was daran hängt: Logistik, Umschlag, Instandhaltung, Spedition. Und keine zwei Kilometer entfernt, auf der anderen Rheinseite und damit in Rheinland-Pfalz, liegt Ludwigshafen mit dem Stammwerk der BASF.
Diese Nachbarschaft ist der eigentliche Punkt für einen Mannheimer Betrieb mit fünf bis fünfzig Beschäftigten. Der Arbeitsmarkt endet nicht an der Stadt- und nicht an der Landesgrenze; er umfasst die gesamte Rhein-Neckar-Region. Ein Anlagenmechaniker, eine Elektronikerin, ein Berufskraftfahrer oder eine Industriekauffrau kann den Arbeitgeber wechseln, ohne den Wohnort, die Schule der Kinder oder den Freundeskreis anzufassen. Für Sie heißt das, dass Sie faktisch gegen Industriekonditionen antreten, auch wenn Sie kein Industriebetrieb sind. Schichtzulagen, Tarifsteigerungen und Werksleistungen sind der Vergleichsmaßstab. Beim Grundgehalt können Sie den Abstand meist nicht schließen, und das müssen Sie auch nicht. Sie brauchen etwas, das der große Nachbar nicht automatisch mitliefert und das Ihre Leute persönlich betrifft. Eine betriebliche Krankenversicherung ist ab 5 Mitarbeitenden möglich, verlangt keine Gesundheitsprüfung, lässt die gesetzliche Krankenkasse unangetastet und bleibt bis 50 Euro monatlich frei von Lohnsteuer und Sozialabgaben.
Medizinisch ist die Region stark: Die Universitätsmedizin Mannheim ist Maximalversorger und selbst einer der großen Arbeitgeber der Stadt, dazu kommen weitere Häuser in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen sowie eine dichte Praxenlandschaft. Beim ambulanten Termin gilt jedoch dieselbe Regel wie überall, und in Baden-Württemberg mit einer zusätzlichen Verschärfung: Die Kassenärztliche Vereinigung vermittelt einen Facharzttermin binnen 35 Tagen nur dann, wenn die Überweisung einen Dringlichkeitscode trägt; ohne ihn gilt die reguläre Terminlage der Praxis. Wer in einem Schichtbetrieb arbeitet, hat zusätzlich das praktische Problem, Termine überhaupt in den Dienstplan zu bekommen.
Der Hafen und die Logistik bringen dabei eine eigene Personalfrage mit, die viele Mannheimer Betriebe teilen. Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrer stehen bundesweit auf der Engpassliste, der Altersschnitt in diesem Beruf ist hoch, und der Nachwuchs ist knapp. Wer Fahrpersonal, Lageristen, Instandhalter oder Umschlagpersonal beschäftigt, hat außerdem einen körperlich beanspruchenden Beruf im Haus, bei dem Rücken, Gelenke und Kreislauf regelmäßig zum Thema werden. Genau in diesen Fällen entscheidet die Geschwindigkeit der Abklärung darüber, ob jemand nach zwei Wochen wieder voll einsatzfähig ist oder nach zwei Monaten immer noch eingeschränkt. Dazu kommen die vorgeschriebenen arbeitsmedizinischen Untersuchungen, die im Terminkalender ohnehin schon Platz brauchen. Ein Betrieb, der seinen Leuten hier Wege abnimmt, spart nicht nur Ausfallzeit, sondern zeigt auch etwas über die eigene Haltung. In einer Region, in der der Wechsel zum nächsten Arbeitgeber weder Umzug noch Pendelaufwand bedeutet, ist diese Haltung eines der wenigen Dinge, die tatsächlich zwischen zwei ähnlichen Angeboten unterscheiden. Und sie wirkt über die einzelne Person hinaus, weil im Hafen und in den Werken vieles über Empfehlung läuft. Wer zufrieden ist, bringt den nächsten Kollegen mit, und das ist in Berufen mit knappem Nachwuchs der wirksamste Kanal, den ein kleiner Betrieb überhaupt hat.
Mannheim ist allerdings nicht nur Industrie, und wer nur dort hinsieht, unterschätzt seinen eigenen Wettbewerb. In den Quadraten und den angrenzenden Vierteln arbeitet eine dichte Schicht kleiner Arbeitgeber: Gastronomie, Einzelhandel, Agenturen, Musik- und Kreativwirtschaft, Praxen, Kanzleien, dazu eine Gründerszene, die sich aus den Hochschulen speist. Diese Betriebe konkurrieren untereinander um dieselben jungen Leute und gleichzeitig mit der Industrie um dieselben kaufmännischen und technischen Qualifikationen. Für sie gilt der Kostendruck besonders scharf, weil ihre Margen dünn sind und eine dauerhafte Gehaltserhöhung schwerer zu tragen ist als ein fester Monatsbetrag je Kopf. Genau in dieser Lage ist eine Leistung attraktiv, die kalkulierbar bleibt, sich nicht mit dem Alter der Belegschaft verteuert und trotzdem als echtes Plus wahrgenommen wird. Hinzu kommt ein Punkt, der in einer Stadt mit hohem Anteil an Beschäftigten mit Migrationsgeschichte praktisch zählt: Der Zugang zum Gesundheitssystem ist nicht für alle gleich einfach, und wer Sprache, Zuständigkeiten oder Abläufe nicht sicher kennt, verschiebt Behandlungen häufiger. Wenn der Arbeitgeber einen Terminservice anbietet, der die Suche und die Vereinbarung übernimmt, senkt das genau diese Hürde, und zwar für alle im Team gleichermaßen.
Genau dort setzt der Privatpatienten-Status an, und zwar doppelt. Erstens sucht und vereinbart unser Terminservice den Facharzttermin, in der Regel innerhalb weniger Werktage. Zweitens gibt es dabei mehr Spielraum bei Uhrzeit und Praxis, was im Schichtbetrieb oft wichtiger ist als der Termin an sich. Die Leistungen gelten ohne Wartezeit ab der Anmeldung, laufende Behandlungen werden übernommen, und jeder Mitarbeitende verfügt über 3.000 Euro Gesundheitsbudget im Jahr, je nach Tarif ergänzt um Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz bis zu hundert Prozent und Vorsorgeleistungen. Inhaber, Geschäftsführung und Angehörige können teilnehmen; wer ausscheidet, führt den Schutz privat fort. Die Georg Soller Unternehmensgruppe, gegründet 1951 mit Sitz in Straubing, richtet das für Mannheimer Arbeitgeber vollständig digital ein und übernimmt die laufende Verwaltung. Sie erreichen uns unter 09421-50202.
Was Betriebskranken.de für Mannheimer Betriebe übernimmt

Sie entscheiden über Tarif und Budget, wir übernehmen Auswahl aus über 25 Versicherern, Einrichtung und Verwaltung. Ihre Mitarbeitenden sind ab dem ersten Tag Privatpatienten.
Terminservice für Facharzt und Klinik, mit Spielraum bei Uhrzeit und Praxis
3.000 Euro Gesundheitsbudget je Mitarbeiter und Jahr
Ohne Gesundheitsfragen, ohne Kassenwechsel, ohne Wartezeit auf die Leistung
Steigern Sie das Vertrauen von Mitarbeitern und Interessenten
Ihr Betrieb ohne Betriebskranken.de
Ihr Betrieb mit Betriebskranken.de
Zahlen von Betriebskranken.de
Eine Marke der Georg Soller Unternehmensgruppe
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Betriebskranken.de ab?
In unserem 4-Schritte-Prozess erarbeiten wir die passende bKV-Lösung für Ihr Unternehmen und bringen Ihre Mitarbeiter schnell und unkompliziert in den Genuss privater Gesundheitsleistungen.
Was Kunden über unsere Arbeit berichten
Global Head of HR
Surteco Group SE.
Über 1.500 Mitarbeiter.
Geschäftsführerin
Telcoland Mobilfunk GmbH.
Über 35 Mitarbeiter.
Vorstand
Die Netz-Werker AG.
Über 50 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Leingang E-Commerce GmbH.
Über 5 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Sieber GmbH.
Über 30 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
SLE EDV-Service GmbH & Co. KG.
Über 10 Mitarbeiter.
Georg Soller, Geschäftsführer

Georg Soller ist Versicherungsmakler in der dritten Generation und führt die 1951 gegründete Georg Soller Unternehmensgruppe. Mit seinem Team betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber mit über 45.000 versicherten Mitarbeitern.
Seit Jahren ist Betriebskranken.de die führende Anlaufstelle für Unternehmen in ganz Deutschland und im gesamten DACH-Raum, die ihren Mitarbeitern private Gesundheitsleistungen bieten möchten. Georg und sein Team begleiten von der Tarifauswahl bis zur laufenden Betreuung persönlich.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns einfach unkompliziert.
Ja, Beiträge bis 50 € monatlich fallen unter § 8 Abs. 2 EStG und sind lohnsteuer‑ sowie sozialabgabenfrei. Über 50€ erfolgt die Pauschalbesteuerung nach §37b oder §40 Abs. 2 EStG. In beiden Fällen sind die Beiträge als Betriebsausgabe anerkannt.
Nein. Alle Mitarbeiter sind ohne Gesundheitsfragen sofort versichert.
Nein, die Leistungen gelten ab dem ersten Tag der Anmeldung ohne Wartezeit. Sogar für laufende Behandlungen werden die Kosten übernommen.
Die Region um Mannheim ist medizinisch stark, mit der Universitätsmedizin als Maximalversorger und Häusern in Heidelberg und Ludwigshafen. Eng wird es beim ambulanten Termin, weil die Terminservicestelle ohne Dringlichkeitscode nicht binnen 35 Tagen vermittelt. Unser Terminservice sucht für Ihre Mitarbeitenden den Facharzttermin und vereinbart ihn meist in wenigen Werktagen.
Ab 5 Mitarbeitenden für jeden, besonders für Betriebe mit Schichtbetrieb und für alle, die im selben Bewerberkreis unterwegs sind wie die Industrie der Rhein-Neckar-Region: Handwerk, Logistik, Instandhaltung, Technik und Dienstleistungen.
Bei Betriebskranken.de bleiben Ihre Mitarbeiter in der gesetzlichen Krankenkasse, erhalten aber zusätzliche Leistungen auf Privatpatienten-Niveau. Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel.
Sie halten Leute, für die ein Wechsel über den Rhein sonst kostenlos wäre. Sie senken Ausfallzeiten, weil Termine schneller und zu passenderen Zeiten zustande kommen. Und Sie geben bis 50 Euro monatlich je Kopf steuer- und abgabenfrei weiter.
Ja, auch Inhaber oder Geschäftsführer sowie deren Angehörige können teilnehmen.
Digital und ohne Termin vor Ort. Videoberatung, Tarifauswahl aus über 25 Versicherern, Einrichtung auf unserer Plattform, laufende Verwaltung durch uns. Ihre Mitarbeitenden nutzen App und Terminservice.
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