Wertschätzung für Ihre Mitarbeitenden – die bKV für Caritas, Diakonie & Co.
Soziale Träger kämpfen um Fachkräfte. Betriebskranken.de macht Ihre Belegschaft zum Privatpatienten – 100 % digital, steuerlich gefördert, ohne GKV-Wechsel.
Bundesweit vertrauen knapp 2.000 Verbände & Arbeitgeber auf Betriebskranken.de










































Was bringt Betriebskranken.de für Sozialverbände?
Wertschätzung, die Ihre Mitarbeitenden spüren
Pflegekräfte, Sozialarbeiter und Erzieher leisten jeden Tag Enormes. Mit einer bKV zeigen Sie: Wir sehen das. Echte Wertschätzung – nicht nur als Wort.
Kein Zusatz-Aufwand für Ihre Verwaltung
100 % digitale Einrichtung, HR-Schnittstelle und App. Keine Papierstapel, keine IT-Projekte. Wir richten alles ein – Ihre Verwaltung muss nichts tun.
Steuerliche Vorteile auch für gemeinnützige Träger
Beiträge bis 50 €/Monat sind sozialabgabenfrei. Als Betriebsausgabe voll anerkannt – auch für gemeinnützige GmbHs, Vereine und kirchliche Träger.
Die betriebliche Krankenversicherung, die zur Sozialwirtschaft passt

Soziale Träger wie Caritas, Diakonie, AWO oder Malteser stehen vor besonderen Herausforderungen: knappe Budgets, hohe Personalkosten und ein intensiver Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte. Betriebskranken.de ist speziell auf diese Anforderungen ausgelegt.
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Funktioniert auch bei gemeinnützigen GmbHs, Vereinen und kirchlichen Trägern
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Keine Gesundheitsprüfung – alle Mitarbeitenden direkt ab Tag 1 versichert
- Digitale HR-Schnittstelle – kein Mehraufwand für Ihre Verwaltung
Ihr Sozialverband ohne vs. mit betrieblicher Krankenversicherung
Ihr Verband ohne Betriebskranken.de
Ihr Verband mit Betriebskranken.de
Was der Caritasverband Dingolfing über Betriebskranken.de sagt
3 Gründe, warum Fachkräfte soziale Einrichtungen verlassen
Fehlende spürbare Wertschätzung trotz hoher Belastung
Privatpatienten-Leistungen – Facharzttermine in Tagen statt Wochen.
Lange Wartezeiten auf Arzttermine erhöhen Krankenstand
Als GKV-Versicherte warten Mitarbeitende oft 6–8 Wochen auf einen Facharzt. Das verlängert Erkrankungen, erhöht die Krankheitstage und verschlimmert den Personalmangel.
Kein sichtbares Alleinstellungsmerkmal zu anderen Trägern
Caritas, Diakonie, AWO – viele Träger wirken von außen ähnlich. Wer die betriebliche Krankenversicherung anbietet, hat einen konkreten Vorteil, den Bewerbende direkt spüren.
Das Ergebnis: Gute Fachkräfte gehen. Die Versorgungsqualität sinkt. Betriebskranken.de ist die Antwort.

Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Betriebskranken.de ab?
Von der ersten Anfrage bis zur Einführung bei Ihren Mitarbeitenden vergehen in der Regel nur wenige Wochen. Unser Team begleitet Sie durch jeden Schritt.
Georg Soller, Geschäftsführer

Drei Generationen. Ein Name. Seit 1951. Georg Soller ist Versicherungsmakler in der dritten Generation – und führt die Georg Soller Unternehmensgruppe mit dem gleichen Anspruch wie seine Vorgänger. Mit seinem Team aus über 15 Mitarbeitern betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber, darunter soziale Träger wie Caritas, Diakonie und AWO.
Als Experte für betriebliche Krankenversicherung in der Sozialwirtschaft weiß Georg, was soziale Einrichtungen brauchen: eine Lösung, die wirklich funktioniert, die Verwaltung nicht belastet und den Mitarbeitenden echte Vorteile bringt.
Wie können Sie eine Zusammenarbeit anfragen?
Aufgrund der hohen Nachfrage bitten wir um einen kurzen Qualifizierungsprozess. In drei einfachen Schritten kommen Sie zu Ihrer maßgeschneiderten bKV-Lösung.
Die wichtigsten Vorteile von Betriebskranken.de im Überblick
- Privatpatienten-Status bei Fachärzten
- 3.000 € Gesundheitsbudget je Mitarbeiter
- Zahnersatz unbegrenzt ab Tag 1
- 1.500 € für Brillen, Sehhilfen & Co
- Facharzttermine in Tagen anstatt in Wochen
- Steuerlich geförderte Betriebsausgabe
- 100% digitale Verwaltung mit eigener App
- Über 25 Services & Coachings integriert

Die wichtigsten Vorteile von Betriebskranken.de in 60 Sekunden
Die richtige bKV für Sozialverbände
HÄUFIGE FRAGEN VON SOZIALVERBÄNDEN
Ihre Frage ist nicht dabei? Sprechen Sie uns an.
Ja. Die Beiträge sind als Betriebsausgabe steuerlich abzugsfähig und planbar kalkulierbar. Gerade für gemeinnützige Träger ist die bKV ein vergleichsweise schlanker Hebel, um Mitarbeitenden eine spürbare Leistung zu bieten, ohne in tarifliche Gehaltsstrukturen einzugreifen.
Gar nicht. Die bKV ist eine zusätzliche Arbeitgeberleistung und liegt vollständig außerhalb der tariflichen Vergütung. Sie ist als freiwillige Sozialleistung deklarierbar und greift nicht in bestehende Tarifsysteme ein.
In der Regel ja – wir unterstützen Sie bei der Abstimmung mit Ihrer Mitarbeitervertretung und stellen alle relevanten Unterlagen bereit. Unsere Erfahrung zeigt: Die bKV wird von Mitarbeitervertretungen fast immer ausdrücklich begrüßt.
Ja, Beiträge bis 50 € monatlich fallen unter § 8 Abs. 2 EStG und sind lohnsteuer‑ sowie sozialabgabenfrei. Über 50€ erfolgt die Pauschalbesteuerung nach §37b oder §40 Abs. 2 EStG. In beiden Fällen sind die Beiträge als Betriebsausgabe anerkannt.
Nein. Alle Mitarbeitenden sind ohne Gesundheitsfragen und ohne Wartezeit sofort versichert – auch laufende Behandlungen werden übernommen.
Nein, die Leistungen gelten ab dem ersten Tag der Anmeldung ohne Wartezeit. Sogar für laufende Behandlungen werden die Kosten übernommen.
Unser Terminservice organisiert binnen weniger Werktage einen Termin. Die Buchung erfolgt über unsere App.
Bei Betriebskranken.de bleiben Ihre Mitarbeitenden in der gesetzlichen Krankenkasse, erhalten aber zusätzliche Leistungen auf Privatpatienten-Niveau. Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel.
Weniger Fehlzeiten, höhere Mitarbeitendenzufriedenheit, steuerliche Vorteile und ein starkes Signal im Employer Branding.
Ja, auch Vorstände oder Geschäftsführer können auch teilnehmen.
Zum Austrittsdatum endet die Zahlungsverpflichtung Ihres Verbandes. Der oder die Mitarbeitende kann die Absicherung auf Wunsch privat fortführen – ein zusätzliches Zeichen der Fürsorge über das Beschäftigungsverhältnis hinaus.
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