Betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber in Nürnberg
In Nürnbergs großem Arbeitsmarkt geht ein Betrieb mit acht Leuten leicht unter
Der typische Arbeitgeber dieser Stadt ist nicht der Konzern, sondern der Betrieb, in dem der Chef die Namen aller Mitarbeitenden kennt und selbst mit auf der Baustelle steht. Für genau diese Betriebe ist Betriebskranken.de gemacht, ab 5 Mitarbeitenden und ohne Gesundheitsprüfung.

Nürnberger Arbeitgeber und Unternehmen bundesweit setzen auf Betriebskranken.de










































So funktioniert Betriebskranken.de für Ihr Unternehmen
Wie Ihre Mitarbeitenden zu Privatpatienten werden, was das Ihr Unternehmen kostet und warum weder Gesundheitsprüfung noch Kassenwechsel nötig sind.
3 Gründe, wieso Ihre Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Bei sechs Leuten fehlt die Personalabteilung, die so etwas betreut
Zusatzleistungen scheitern selten am Geld und oft an der Verwaltung. Was Aufwand macht, wird in einem kleinen Betrieb nicht eingeführt.
Ein großer Markt macht kleine Arbeitgeber unsichtbar
Über 320.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte bedeuten sehr viele Wettbewerber. Ihre Stellenanzeige steht zwischen Anzeigen mit deutlich größeren Namen.
Der Ausfall einer Person ist ein Sechstel des Betriebs
Wer wochenlang auf einen Termin wartet, arbeitet eingeschränkt weiter. In einem Sechs-Personen-Betrieb trägt das der Rest, jeden Tag.
Was in dieser Größenordnung funktioniert, muss einfach sein und trotzdem auffallen. Genau das leistet eine betriebliche Krankenversicherung.

Was bringt Betriebskranken.de für Unternehmen?
Pro Kopf gerechnet, bis 50 Euro steuer- und abgabenfrei
Als Betriebsausgabe anerkannt und auch bei fünf Beschäftigten planbar. Keine Nachkalkulation, wenn jemand älter wird oder erkrankt.
Privatpatienten-Leistungen ohne Gesundheitsprüfung
Termin beim Facharzt in Tagen, Chefarztbehandlung, Zahnersatz und 3.000 Euro Budget im Jahr, ohne Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse.
Auffallen, ohne einen großen Namen zu haben
In einem Markt mit sehr vielen Arbeitgebern entscheidet, was konkret angeboten wird. Eine bKV ist der Punkt, an dem ein kleiner Betrieb sichtbar mehr bietet.
WIRTSCHAFTSRAUM NÜRNBERG
Betriebliche Krankenversicherung in Nürnberg: gemacht für Betriebe mit einstelliger Mitarbeiterzahl
Wer die Nürnberger Wirtschaft verstehen will, sollte nicht bei den bekannten Namen anfangen, sondern in den Gewerbehöfen und Hinterhäusern der Stadtteile. Dort sitzt das mittelfränkische Handwerk, das über seine Kammer in Nürnberg zu den prägenden Kräften der Region gehört, und es besteht ganz überwiegend aus Betrieben, in denen eine Handvoll Menschen arbeitet. Das ist der typische Arbeitgeber dieser Stadt: die Elektroinstallation mit vier Gesellen, die Bäckerei mit zwei Filialen, das Sanitärunternehmen mit acht Leuten, die Zahnarztpraxis mit fünf Angestellten. Gleichzeitig ist Nürnberg ein großer Arbeitsmarkt mit 320.595 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Juni 2025, ein Plus von elf Prozent in zehn Jahren. Kleine Betriebe in einem großen, wachsenden Markt: Das ist eine sehr spezielle Ausgangslage, denn die Sichtbarkeit im Wettbewerb um Personal ist gering, die Zahl der Wettbewerber aber hoch.
Für einen Betrieb dieser Größe ist der Aufwand die eigentliche Hürde. Ein Zusatzangebot muss ohne Personalabteilung funktionieren, es muss pro Kopf und Monat kalkulierbar bleiben, und es darf beim nächsten Mitarbeiterwechsel keinen Verwaltungsvorgang auslösen, für den niemand Zeit hat. Genau daran scheitern viele Ideen, die auf dem Papier gut aussehen. Eine betriebliche Krankenversicherung ist hier praktikabel: Sie ist ab 5 Mitarbeitenden möglich, kommt ohne jede Gesundheitsprüfung aus, verlangt keinen Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse, und bis 50 Euro monatlich je Kopf fallen weder Lohnsteuer noch Sozialabgaben an. Der Beitrag ist als Betriebsausgabe anerkannt. Wer neu eintritt, ist ab dem ersten Tag versichert; wer geht, kann den Schutz privat fortführen, ohne dass für Sie etwas offen bleibt.
Ein zweites Nürnberger Merkmal betrifft die Versorgung, und es ist zugleich eine Arbeitsmarktfrage. Das Klinikum Nürnberg behandelt an seinen beiden Standorten knapp 335.000 stationäre und ambulante Patientinnen und Patienten im Jahr und gehört zu den großen kommunalen Krankenhäusern des Landes. Es ist Maximalversorger für die Stadt und die Metropolregion, und es ist zugleich einer der größten Arbeitgeber am Ort, der laufend medizinische und pflegerische Berufe sucht. Für die Versorgung Ihrer Belegschaft ist das gut, für die Personalgewinnung einer Praxis oder eines Pflegedienstes ist es eine ernsthafte Konkurrenz. Beim Zugang zum niedergelassenen Facharzt hilft die Krankenhausdichte ohnehin nur begrenzt: Über die Terminservicestelle vermittelte Termine kamen 2025 bundesweit im Schnitt nach 8,6 Tagen zustande, 91 Prozent innerhalb von 28 Tagen, aber ausschließlich mit dringlich gekennzeichneter Überweisung.
Bei dieser Betriebsgröße kommt eine Frage dazu, die in großen Unternehmen so nicht existiert: die Nachfolge. In mittelfränkischen Handwerksbetrieben ist der Meister oder die Meisterin, die seit zehn Jahren dabei ist, oft zugleich die einzige realistische Option für die Übergabe. Wer diese Person verliert, verliert nicht nur eine Fachkraft, sondern die Zukunft des Betriebs. Zugleich ist genau diese Person diejenige, die am ehesten selbst gründen könnte und die deshalb regelmäßig abgeworben wird. Bindung ist in dieser Konstellation kein weiches Thema, sondern Substanzsicherung. Eine betriebliche Krankenversicherung wirkt hier auf zwei Ebenen. Erstens ist sie ein Signal, dass der Betrieb in Menschen investiert und nicht nur in Maschinen, und dieses Signal richtet sich in einem kleinen Team an jeden Einzelnen persönlich. Zweitens lassen sich die Leistungen nach Betriebszugehörigkeit staffeln, sodass langjährige Beschäftigte sichtbar mehr bekommen als neu Eingetretene. Inhaberinnen und Inhaber können übrigens selbst teilnehmen, ebenso Angehörige, was in einem Familienbetrieb häufig den Ausschlag für die Einführung gibt.
Die Metropolregion verschärft das Bild noch einmal, und zwar zugunsten der Beschäftigten. Nürnberg, Fürth und Erlangen liegen so dicht beieinander, dass sie einen einzigen Arbeitsmarkt bilden; die Stadtbahn braucht von Nürnberg nach Fürth wenige Minuten, nach Erlangen ist es eine kurze Fahrt mit der Regionalbahn. Für eine Fachkraft heißt das: Der Wechsel zum nächsten Arbeitgeber kostet weder Umzug noch nennenswert mehr Fahrzeit, und in Erlangen sitzen mit Medizintechnik und Universitätsklinikum Arbeitgeber, deren Konditionen ein Nürnberger Handwerksbetrieb nicht abbilden kann. Ein kleiner Betrieb muss deshalb damit rechnen, dass seine Leute regelmäßig Angebote sehen, ohne danach gesucht zu haben. Dazu kommt der Messeplatz mit seinen Ausschlägen im Jahresverlauf: Gastronomie, Hotellerie, Logistik und Sicherheitsdienste arbeiten hier in Spitzen und Tälern, was Personalbindung zusätzlich erschwert. In dieser Gemengelage ist die Frage nicht, ob ein Betrieb mehr zahlen kann, sondern ob er einen Grund liefert, der über den Monat hinaus wirkt. Eine Gesundheitsleistung erfüllt das, weil sie nicht im Monat der Auszahlung bemerkt wird, sondern in dem Moment, in dem jemand sie braucht, und dieser Moment kommt in jedem Team irgendwann. Genau dann entscheidet sich, ob der Arbeitgeber als jemand erinnert wird, der geholfen hat.
Der Privatpatienten-Status hebt Ihre Mitarbeitenden aus dieser Warteschlange heraus. Unser Terminservice übernimmt die Suche und vereinbart in der Regel innerhalb weniger Werktage; die Leistungen gelten ohne Wartezeit ab Anmeldung, laufende Behandlungen eingeschlossen. Je nach Tarif kommen Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz bis zu hundert Prozent, Vorsorge und ein separates Brillenbudget hinzu; das jährliche Gesundheitsbudget liegt bei 3.000 Euro je Mitarbeiter. In einem Betrieb mit sechs Leuten ist eine um zwei Wochen vorgezogene Behandlung kein Detail, sondern der Unterschied zwischen einem normalen und einem sehr anstrengenden Monat. Die Georg Soller Unternehmensgruppe, gegründet 1951 mit Sitz in Straubing, richtet die Versicherung für Nürnberger Betriebe vollständig digital ein und führt sie danach weiter. Fragen beantworten wir unter 09421-50202.
Wie Betriebskranken.de kleine Nürnberger Betriebe entlastet

Kein zusätzlicher Verwaltungsaufwand für Sie: Wir wählen den Tarif aus über 25 Versicherern, richten ihn ein, pflegen Zu- und Abgänge und stehen Ihren Mitarbeitenden direkt zur Verfügung.
Ab 5 Mitarbeitenden, ab dem ersten Tag wirksam, ohne Gesundheitsfragen
3.000 Euro Gesundheitsbudget je Mitarbeiter und Jahr
Terminservice für den Facharzttermin, meist innerhalb weniger Werktage
Steigern Sie das Vertrauen von Mitarbeitern und Interessenten
Ihr Betrieb ohne Betriebskranken.de
Ihr Betrieb mit Betriebskranken.de
Zahlen von Betriebskranken.de
Eine Marke der Georg Soller Unternehmensgruppe
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Betriebskranken.de ab?
In unserem 4-Schritte-Prozess erarbeiten wir die passende bKV-Lösung für Ihr Unternehmen und bringen Ihre Mitarbeiter schnell und unkompliziert in den Genuss privater Gesundheitsleistungen.
Was Kunden über unsere Arbeit berichten
Global Head of HR
Surteco Group SE.
Über 1.500 Mitarbeiter.
Geschäftsführerin
Telcoland Mobilfunk GmbH.
Über 35 Mitarbeiter.
Vorstand
Die Netz-Werker AG.
Über 50 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Leingang E-Commerce GmbH.
Über 5 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Sieber GmbH.
Über 30 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
SLE EDV-Service GmbH & Co. KG.
Über 10 Mitarbeiter.
Georg Soller, Geschäftsführer

Georg Soller ist Versicherungsmakler in der dritten Generation und führt die 1951 gegründete Georg Soller Unternehmensgruppe. Mit seinem Team betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber mit über 45.000 versicherten Mitarbeitern.
Seit Jahren ist Betriebskranken.de die führende Anlaufstelle für Unternehmen in ganz Deutschland und im gesamten DACH-Raum, die ihren Mitarbeitern private Gesundheitsleistungen bieten möchten. Georg und sein Team begleiten von der Tarifauswahl bis zur laufenden Betreuung persönlich.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns einfach unkompliziert.
Ja, Beiträge bis 50 € monatlich fallen unter § 8 Abs. 2 EStG und sind lohnsteuer‑ sowie sozialabgabenfrei. Über 50€ erfolgt die Pauschalbesteuerung nach §37b oder §40 Abs. 2 EStG. In beiden Fällen sind die Beiträge als Betriebsausgabe anerkannt.
Nein. Alle Mitarbeiter sind ohne Gesundheitsfragen sofort versichert.
Nein, die Leistungen gelten ab dem ersten Tag der Anmeldung ohne Wartezeit. Sogar für laufende Behandlungen werden die Kosten übernommen.
Nürnberg ist mit dem Klinikum als Maximalversorger an zwei Standorten stark aufgestellt. Beim niedergelassenen Facharzt entscheidet trotzdem der Dringlichkeitscode über den Zugang zur Terminservicestelle. Für Ihre Mitarbeitenden sucht unser Terminservice den Termin selbst und vereinbart ihn meist innerhalb weniger Werktage.
Für die typische Größenordnung dieser Stadt, also Betriebe mit einstelliger bis niedrig zweistelliger Mitarbeiterzahl. Ab 5 Mitarbeitenden möglich, und je kleiner das Team, desto stärker wirkt jede vermiedene Ausfallwoche.
Bei Betriebskranken.de bleiben Ihre Mitarbeiter in der gesetzlichen Krankenkasse, erhalten aber zusätzliche Leistungen auf Privatpatienten-Niveau. Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel.
Für kleine Nürnberger Betriebe zählen vor allem drei Punkte: kein Verwaltungsaufwand, ein kalkulierbarer Beitrag bis 50 Euro monatlich je Kopf ohne Steuer und Abgaben, und ein sichtbarer Vorteil in einem Markt mit sehr vielen Wettbewerbern.
Ja, auch Inhaber oder Geschäftsführer sowie deren Angehörige können teilnehmen.
Sehr wenig. Ein Videotermin, eine Entscheidung, eine Mitarbeiterliste. Danach übernehmen wir Einrichtung, Zu- und Abgänge sowie die laufende Betreuung; Ihre Mitarbeitenden wenden sich bei Fragen direkt an uns.
WEITERE STANDORTE
Betriebliche Krankenversicherung in der Region Nürnberg
Betriebskranken.de betreut Arbeitgeber in Nürnberg und den umliegenden Städten. Hier finden Sie die Seiten für benachbarte Standorte.
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