Betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber in Aachen
Wer hier ein Angebot macht, konkurriert mit zwei weiteren Arbeitsmärkten
In Aachen endet der Arbeitsmarkt nicht an der Stadtgrenze. Wer einstellt, steht neben niederländischen und belgischen Arbeitgebern. Betriebskranken.de gibt Ihnen eine Leistung, die sich über Systemgrenzen hinweg sofort vergleichen lässt.

Aachener Betriebe und Arbeitgeber bundesweit setzen auf Betriebskranken.de










































So funktioniert Betriebskranken.de für Ihr Unternehmen
Wie Ihre Mitarbeitenden zu Privatpatienten werden, was das Ihr Unternehmen kostet und warum weder Gesundheitsprüfung noch Kassenwechsel nötig sind.
3 Gründe, wieso Ihre Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Ihr Angebot steht neben Angeboten aus zwei weiteren Ländern
Gehaltsvergleiche über die Grenze führen zu Missverständnissen, meist zu Ihren Lasten. Eine konkrete Leistung braucht keine Umrechnung.
Die Hochschule bringt Wettbewerber hervor, nicht nur Bewerber
Aus den Instituten entstehen laufend Unternehmen, die um dieselben Qualifikationen werben und mit Aufbruch statt Gehalt argumentieren.
Zwischen den Systemen bleiben Behandlungen liegen
Wer im Grenzraum wohnt und arbeitet, schiebt Untersuchungen auf, weil der Weg durch die Zuständigkeiten mühsam ist. Aus Aufschub werden Ausfalltage.
Im Dreiländereck gewinnt nicht das höchste Bruttogehalt, sondern das Angebot, das sich ohne Taschenrechner verstehen lässt.

Was bringt Betriebskranken.de für Unternehmen?
Ein Vorteil, der über Grenzen hinweg verständlich ist
Budget, Karte, Termin: eine Leistung, die niemand in drei Steuersysteme umrechnen muss, um ihren Wert zu erkennen.
Behandelt werden wie ein Privatpatient, ohne Gesundheitsfragen
Schnelle Facharzttermine, Chefarzt, Zahnersatz und Vorsorge, dazu 3.000 Euro im Jahr. Die gesetzliche Kasse läuft unverändert weiter.
Bis 50 Euro monatlich bleiben Steuer und Abgaben außen vor
Der Beitrag ist Betriebsausgabe und je Kopf planbar. Ein vermiedener Ausfalltag ist in einem kleinen Team sofort mehr wert als der Jahresbeitrag.
WIRTSCHAFTSRAUM AACHEN
Betriebliche Krankenversicherung in Aachen: ein Argument, das keine Umrechnung braucht
Aachen ist die einzige deutsche Großstadt, in der ein Arbeitnehmer morgens in drei Ländern frühstücken könnte, ohne sich zu beeilen. Für Arbeitgeber ist das kein Reiseprospekt, sondern eine Wettbewerbslage. Wer hier eine Stelle ausschreibt, tut das nicht in einem regionalen Markt, sondern in einem Grenzraum, in dem niederländische und belgische Betriebe um dieselben Leute werben und in dem Pendeln über die Grenze für viele Menschen Alltag ist, nicht Abenteuer. Eine Fachkraft aus Aachen, die eine halbe Stunde nach Westen fährt, arbeitet in einem anderen Steuerrecht, einem anderen Sozialsystem und einer anderen Gehaltsstruktur. Das macht den Vergleich für beide Seiten unübersichtlich.
Genau diese Unübersichtlichkeit ist Ihr Problem, wenn Sie über Geld argumentieren wollen. Ein Bruttogehalt sagt im Dreiländereck wenig aus, weil Abzüge, Zuschläge, Kindergeld, Krankenversicherungsbeiträge und Rentenansprüche in jedem der drei Systeme anders funktionieren. Bewerber merken das und rechnen trotzdem, oft falsch, manchmal zu Ihren Lasten. Eine Leistung dagegen, die man anfassen kann, braucht keine Umrechnung. Ein Budget, eine Karte, ein Termin, den jemand für einen organisiert: das versteht auch, wer gerade drei Angebote aus drei Ländern nebeneinander liegen hat. Möglich ist das ab 5 Mitarbeitenden, ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse, und bis 50 Euro monatlich bleibt der Beitrag frei von Lohnsteuer und Sozialabgaben.
Dazu kommt die zweite Aachener Besonderheit, die Personalgespräche prägt: die technische Hochschule und das, was aus ihr herauswächst. Die Stadt lebt in ungewöhnlichem Maß von Ingenieurwesen, Werkstoffen, Energietechnik und Informatik, und aus den Instituten heraus entstehen laufend junge Unternehmen mit technisch anspruchsvoller Arbeit. Für einen Handwerksbetrieb, eine Spedition, eine Pflegeeinrichtung oder eine Praxis heißt das: Der Wettbewerb um qualifizierte Leute kommt nicht nur aus dem Ausland, sondern auch aus der eigenen Stadt, von Arbeitgebern, die mit Beteiligung, Flexibilität und Aufbruch werben. Gegen beide Seiten hilft dasselbe. Nicht mehr Gehalt, sondern etwas, das morgen wirkt und nicht erst nach der nächsten Finanzierungsrunde oder dem nächsten Grenzübertritt.
Bei der ärztlichen Versorgung ist Aachen für eine Stadt dieser Größe gut ausgestattet. Das Universitätsklinikum versorgt die Stadt und die umliegende Städteregion bis an die Eifel, dazu kommen weitere Krankenhäuser und eine dichte Praxenlandschaft in der Innenstadt und den äußeren Bezirken. Der Engpass liegt trotzdem nicht bei den Betten, sondern beim Termin. In der bundesweiten Befragung gesetzlich Versicherter wartete ein Zehntel länger als dreißig Tage auf einen Facharzttermin, während die Hälfte binnen zehn Tagen drankam. Diese Spreizung ist für Sie als Arbeitgeber das eigentliche Risiko, denn die langen Fälle sind selten die harmlosen. Wer auf eine orthopädische Abklärung, eine Bildgebung oder einen neurologischen Befund wartet, arbeitet in dieser Zeit häufig eingeschränkt. In einem Betrieb mit fünf Leuten schlägt schon eine einzige eingeschränkt einsatzfähige Person auf die Liefertermine durch.
Im Grenzraum kommt eine Schwierigkeit hinzu, die Betriebe in Aachen kennen und die anderswo keine Rolle spielt. Beschäftigte wohnen auf der einen und arbeiten auf der anderen Seite der Grenze, und die Frage, wo sie im Krankheitsfall behandelt werden und wer das abrechnet, ist in der Praxis oft mühsam. Menschen schieben deshalb Untersuchungen auf, nicht aus Leichtsinn, sondern weil der Weg durch die Zuständigkeiten anstrengend ist. Ein Arbeitgeber, der diesen Weg abnimmt, löst ein Problem, das sich nicht von selbst erledigt. Unser Terminservice sucht und vereinbart den Termin, und der Privatpatienten-Status verkürzt dabei genau die Warteschleifen, in denen sonst Wochen verschwinden.
Noch etwas verändert den Aachener Arbeitsmarkt gerade spürbar, und es kommt von Osten. Im benachbarten rheinischen Revier läuft der Ausstieg aus der Braunkohle, und mit ihm ein Umbau, der mit öffentlichem Geld unterlegt ist. Dort entstehen Forschungsansiedlungen, Gewerbeflächen und Projekte, die Personal suchen und dabei Konditionen bieten können, die ein mittelständischer Betrieb nicht abbildet. Gleichzeitig werden Beschäftigte frei, die jahrzehntelang in einem Großbetrieb mit klaren Regeln gearbeitet haben und nun in kleinere Strukturen wechseln. Für Sie ist das beides zugleich: schärferer Wettbewerb um die Guten und eine Chance bei denen, die sich neu orientieren. Wer aus einem Konzernumfeld kommt, achtet erfahrungsgemäß genau darauf, was ein neuer Arbeitgeber an Absicherung mitbringt und was ersatzlos wegfällt.
Es gibt noch einen Grund, warum eine betriebliche Krankenversicherung in Aachen besser wirkt als in vielen anderen Städten. Ein erheblicher Teil der qualifizierten Beschäftigten ist zugezogen, wegen der Hochschule, wegen der Grenzlage, wegen der Unternehmen, die sich hier angesiedelt haben. Zugezogene haben selten eine gewachsene Bindung an eine Hausarztpraxis vor Ort. Sie merken als Erste, was der Unterschied zwischen einer Terminanfrage als Kassenpatient und einer als Privatpatient praktisch bedeutet, und sie erzählen davon weiter. Angehörige können mitversichert werden, was bei Familien, die neu in der Stadt sind, häufig den Ausschlag gibt.
Wie das praktisch aussieht: Ab der Anmeldung gibt es keine Wartezeit, und Behandlungen, die schon laufen, werden mit übernommen. Je Person stehen 3.000 Euro Gesundheitsbudget im Jahr bereit, tarifabhängig erweitert um Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz und Vorsorge. Auch Inhaber, Geschäftsführung und Angehörige lassen sich aufnehmen, und wer den Betrieb verlässt, nimmt den Schutz privat mit. Die Einrichtung übernimmt die Georg Soller Unternehmensgruppe aus Straubing, dort seit 1951 ansässig, vollständig digital: Beratung per Video, Tarifauswahl aus einem Netzwerk von über 25 Versicherern, danach Verwaltung über Plattform, App und eine Schnittstelle zur Personalabteilung. Unsere Nummer ist 09421-50202.
Was Betriebskranken.de für Aachener Arbeitgeber übernimmt

Die Auswahl aus über 25 Versicherern, die Einrichtung und die laufende Verwaltung liegen bei uns. Sie entscheiden, wer teilnimmt, und schicken uns die Liste.
Wir finden und vereinbaren den Facharzttermin, meist binnen weniger Werktage
3.000 Euro Gesundheitsbudget für jeden Mitarbeitenden, Jahr für Jahr
Keine Gesundheitsfragen, kein Kassenwechsel, Schutz ab dem ersten Tag
Steigern Sie das Vertrauen von Mitarbeitern und Interessenten
Ihr Betrieb ohne Betriebskranken.de
Ihr Betrieb mit Betriebskranken.de
Zahlen von Betriebskranken.de
Eine Marke der Georg Soller Unternehmensgruppe
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Betriebskranken.de ab?
In unserem 4-Schritte-Prozess erarbeiten wir die passende bKV-Lösung für Ihr Unternehmen und bringen Ihre Mitarbeiter schnell und unkompliziert in den Genuss privater Gesundheitsleistungen.
Was Kunden über unsere Arbeit berichten
Global Head of HR
Surteco Group SE.
Über 1.500 Mitarbeiter.
Geschäftsführerin
Telcoland Mobilfunk GmbH.
Über 35 Mitarbeiter.
Vorstand
Die Netz-Werker AG.
Über 50 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Leingang E-Commerce GmbH.
Über 5 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Sieber GmbH.
Über 30 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
SLE EDV-Service GmbH & Co. KG.
Über 10 Mitarbeiter.
Georg Soller, Geschäftsführer

Georg Soller ist Versicherungsmakler in der dritten Generation und führt die 1951 gegründete Georg Soller Unternehmensgruppe. Mit seinem Team betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber mit über 45.000 versicherten Mitarbeitern.
Seit Jahren ist Betriebskranken.de die führende Anlaufstelle für Unternehmen in ganz Deutschland und im gesamten DACH-Raum, die ihren Mitarbeitern private Gesundheitsleistungen bieten möchten. Georg und sein Team begleiten von der Tarifauswahl bis zur laufenden Betreuung persönlich.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns einfach unkompliziert.
Ja, Beiträge bis 50 € monatlich fallen unter § 8 Abs. 2 EStG und sind lohnsteuer‑ sowie sozialabgabenfrei. Über 50€ erfolgt die Pauschalbesteuerung nach §37b oder §40 Abs. 2 EStG. In beiden Fällen sind die Beiträge als Betriebsausgabe anerkannt.
Nein. Alle Mitarbeiter sind ohne Gesundheitsfragen sofort versichert.
Nein, die Leistungen gelten ab dem ersten Tag der Anmeldung ohne Wartezeit. Sogar für laufende Behandlungen werden die Kosten übernommen.
Aachen ist mit dem Universitätsklinikum und mehreren Krankenhäusern für die gesamte Städteregion gut versorgt. Der Engpass ist der Termin, nicht das Bett: Bundesweit wartet ein Zehntel der gesetzlich Versicherten länger als dreißig Tage auf einen Facharzttermin. Unser Terminservice übernimmt die Suche und hat den Termin meist in wenigen Werktagen.
Für jeden ab 5 Mitarbeitenden, und besonders für Betriebe im Grenzraum, die gegen niederländische und belgische Arbeitgeber antreten: Handwerk, Logistik, Pflege, Gastronomie, Technik und Dienstleistungen.
Bei Betriebskranken.de bleiben Ihre Mitarbeiter in der gesetzlichen Krankenkasse, erhalten aber zusätzliche Leistungen auf Privatpatienten-Niveau. Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel.
Drei Dinge auf einmal: ein Argument, das im Bewerbungsgespräch ohne Umrechnung funktioniert, kürzere Ausfälle durch frühere Behandlung, und bis zu 50 Euro im Monat je Kopf, die ungeschmälert beim Mitarbeitenden ankommen.
Ja, auch Inhaber oder Geschäftsführer sowie deren Angehörige können teilnehmen.
Ohne Papier und ohne Vor-Ort-Termin. Wir beraten per Video, wählen gemeinsam den Tarif, richten ihn auf unserer Plattform ein und führen ihn danach weiter. Ihre Leute erledigen Termine und Rechnungen in der App.
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