Betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber in Bonn
In Bonn sitzt im Wartezimmer nebenan jemand mit Beihilfe
Kaum eine deutsche Stadt hat so viele Beschäftigte mit privatem Versicherungsstatus wie Bonn. Ihre Leute erleben den Unterschied täglich. Betriebskranken.de stellt sie auf dieselbe Seite.

Bonner Betriebe und Arbeitgeber bundesweit setzen auf Betriebskranken.de










































So funktioniert Betriebskranken.de für Ihr Unternehmen
Wie Ihre Mitarbeitenden zu Privatpatienten werden, was das Ihr Unternehmen kostet und warum weder Gesundheitsprüfung noch Kassenwechsel nötig sind.
3 Gründe, wieso Ihre Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Ihre Leute sehen den Unterschied jeden Tag
In einer Stadt mit vielen Beihilfeberechtigten und privat Versicherten ist die ungleiche Terminvergabe keine Statistik, sondern eine Erfahrung aus dem Wartezimmer.
Die großen Arbeitgeber bieten es bereits
Behörden, internationale Organisationen und Konzernzentralen haben ihre eigenen Systeme. Bei Ihnen fehlt bisher genau dieser Posten.
Befristet Zugezogene planen über die Stelle hinaus
Wer weiß, dass die nächste Station kommt, achtet darauf, was er mitnehmen kann. Ein Schutz, der privat weiterläuft, wiegt darum schwer.
Sie müssen den öffentlichen Dienst nicht überbieten. Sie müssen den einen Punkt ausgleichen, an dem er sichtbar vorn liegt.

Was bringt Betriebskranken.de für Unternehmen?
Gleichstand beim einzigen sichtbaren Vorsprung
Was Behörden über die Beihilfe und Konzerne über eigene Programme bieten, bekommen Ihre Leute hier ohne den Apparat dahinter.
Behandlungsstatus eines Privatpatienten, ohne Gesundheitsprüfung
Der Status entscheidet über die Wartezeit. Dazu Chefarztbehandlung, Zahnersatz, Vorsorge und 3.000 Euro Budget im Jahr, bei unveränderter gesetzlicher Kasse.
Bis 50 Euro im Monat ohne Lohnsteuer und Sozialabgaben
Für den Betrieb eine Betriebsausgabe, je Kopf kalkulierbar. Bei nicht verschiebbaren Terminen zahlt sich ein vermiedener Ausfall sofort aus.
WIRTSCHAFTSRAUM BONN
Betriebliche Krankenversicherung in Bonn: die Zweiklassenmedizin ist hier keine Theorie
Bonn ist ein ungewöhnlicher Arbeitsmarkt, und die Ungewöhnlichkeit hat mit der Vergangenheit als Regierungssitz zu tun. Ein erheblicher Teil der Beschäftigung hängt bis heute an Einrichtungen, die nicht wie ein Unternehmen funktionieren: Bundesbehörden und Ministeriumsteile, internationale Organisationen, Stiftungen, Verbände, Forschungseinrichtungen, dazu Konzernzentralen mit eigenen, gut ausgestatteten Personalabteilungen. Wer in dieser Stadt einen mittelständischen Betrieb führt, steht in einem Wettbewerb, der sich von dem in einer Industriestadt grundlegend unterscheidet, und zwar an einer Stelle, die selten ausgesprochen wird: bei der Krankenversorgung.
Beamtinnen und Beamte haben Anspruch auf Beihilfe und sind in der Regel privat versichert. Beschäftigte internationaler Organisationen haben eigene Systeme. Konzernzentralen bieten häufig eine betriebliche Zusatzversorgung an. Das Ergebnis ist eine Stadt, in der ein überdurchschnittlicher Anteil der arbeitenden Bevölkerung beim Arzt anders behandelt wird als der Rest, und in der dieser Unterschied nicht abstrakt bleibt. Ihre Mitarbeiterin erfährt im Gespräch mit der Nachbarin, dass die beim selben Facharzt in wenigen Tagen einen Termin bekommen hat, während sie auf den übernächsten Monat vertröstet wurde. Das ist die Bonner Besonderheit, und sie arbeitet gegen Sie, solange Sie nichts dagegensetzen.
Was Sie dagegensetzen können, ist genau dasselbe, was die anderen anbieten, nur ohne den Apparat dahinter. Eine betriebliche Krankenversicherung verschafft Ihren Leuten den Behandlungsstatus eines Privatpatienten, ohne dass sie ihre gesetzliche Krankenkasse verlassen. Es gibt keine Gesundheitsprüfung, auch keine teilweise, und der Einstieg ist ab 5 Mitarbeitenden möglich. Bis 50 Euro monatlich bleibt der Beitrag frei von Lohnsteuer und Sozialabgaben, und für den Betrieb ist er eine Betriebsausgabe. Damit gleichen Sie in dem Punkt aus, in dem der öffentliche Dienst und die Großunternehmen in Bonn einen sichtbaren Vorsprung haben.
Wie groß dieser Vorsprung praktisch ist, zeigt die Terminlage. Bundesweit bekam die Hälfte der gesetzlich Versicherten binnen zehn Tagen einen Facharzttermin, ein Zehntel wartete länger als dreißig Tage. Für eine privat versicherte Person stellt sich diese Frage meist gar nicht erst. In Bonn liegen beide Gruppen dicht nebeneinander, in denselben Straßen, oft in denselben Praxen, und die Beschäftigten kleiner Betriebe merken sehr genau, auf welcher Seite sie stehen. Unser Terminservice arbeitet deshalb nicht nur schneller, er beseitigt auch ein Ärgernis, über das im Betrieb geredet wird.
An Versorgung fehlt es der Stadt nicht. Bonn hat ein Universitätsklinikum, mehrere weitere Krankenhäuser und eine dichte Praxenlandschaft, dazu ein Umland, das medizinisch eng mit der Stadt verflochten ist. Der Engpass liegt auch hier nicht im Angebot, sondern in der Verteilung der Termine, und die richtet sich nun einmal nach dem Versicherungsstatus. Wer den Status ändert, ändert die Wartezeit, und genau das ist der Mechanismus, auf dem dieses Produkt beruht.
Es gibt eine zweite Bonner Eigenart, die Sie als Arbeitgeber betrifft. Die Stadt ist im Verhältnis zu ihrer Größe stark akademisch geprägt, und viele Beschäftigte sind wegen einer Stelle hierhergezogen, oft befristet, oft mit einem Partner, der ebenfalls beruflich gebunden ist. Diese Menschen planen mittelfristig und achten auf Bedingungen, die über das Gehalt hinausgehen, weil sie wissen, dass die nächste Station ohnehin kommt. Dass eine betriebliche Krankenversicherung nach einem Ausscheiden privat weitergeführt werden kann, ist für diese Gruppe kein Nebensatz, sondern der Punkt, der das Angebot erst interessant macht. Sie verlieren die Leistung nicht, wenn sie weiterziehen.
Hinzu kommt die Struktur Ihrer eigenen Branche. In Bonn hängt viel Beschäftigung an Dienstleistungen für die großen Einrichtungen: Tagungs- und Veranstaltungstechnik, Gastronomie, Gebäudedienste, Sicherheit, Fahrdienste, Übersetzung, IT-Betreuung, Handwerk für Liegenschaften. Das sind Bereiche mit Terminen, die nicht verschiebbar sind, weil eine Konferenz stattfindet oder nicht. In einem Betrieb mit fünf Leuten bringt eine eingeschränkt einsatzfähige Person genau dann das Gerüst zum Wanken, wenn es am wenigsten passt. Eine frühere Abklärung ist deshalb betriebswirtschaftlich interessanter als jede nachträgliche Ausfallplanung.
Ein Wort zur Größenordnung, weil das oft die erste Rückfrage ist. Die Beträge, um die es geht, liegen im Bereich dessen, was ein Betrieb für Arbeitskleidung oder Getränke ausgibt, und sie sind je Kopf fest. Das ist gerade in Bonn wichtig, weil hier viele kleine Dienstleister von Aufträgen der großen Einrichtungen abhängen und deren Vergabezyklen nicht steuern können. Eine Zusage, die bei einer schwachen Auftragslage sofort drückt, kommt in einem solchen Betrieb nicht in Frage. Ein kleiner, kalkulierbarer Posten je Mitarbeitendem dagegen schon, und er lässt sich beenden, ohne dass daraus ein arbeitsrechtlicher Streitfall wird.
Bemerkenswert ist noch, wie unterschiedlich die Wirkung nach Altersgruppen ausfällt. Jüngere Beschäftigte interessieren sich vor allem für schnelle Termine und für das, was in der App sichtbar ist. Ältere sehen zuerst auf Zahnersatz, Vorsorge und die Frage, was im Krankenhaus passiert. Dass beides in demselben Vertrag steckt, macht die Sache für einen gemischten Betrieb einfacher als getrennte Angebote, über die ohnehin niemand den Überblick behält.
Der Leistungsumfang: Der Schutz wirkt ohne Wartezeit ab der Anmeldung, laufende Behandlungen werden übernommen, und jeder versicherten Person stehen 3.000 Euro Gesundheitsbudget im Jahr zur Verfügung, je nach Tarif erweitert um Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz und Vorsorge. Inhaber, Geschäftsführung und Angehörige lassen sich einbeziehen. Eingerichtet wird alles aus der Ferne durch die Georg Soller Unternehmensgruppe, seit 1951 in Straubing: Beratung per Video, Tarifauswahl aus einem Netzwerk von über 25 Versicherern, anschließend Verwaltung über Plattform, App und eine Schnittstelle zur Personalabteilung. Telefonisch erreichen Sie uns unter 09421-50202.
Was Betriebskranken.de für Bonner Arbeitgeber übernimmt

Die Suche unter mehr als 25 Versicherern, die Einrichtung und die laufende Betreuung liegen bei uns. Von Ihnen kommen die Entscheidung und die Liste der Teilnehmenden.
Wir vereinbaren Facharzt- und Kliniktermine, in der Regel binnen weniger Werktage
3.000 Euro Gesundheitsbudget jährlich für jede versicherte Person
Keine Gesundheitsprüfung, kein Kassenwechsel, wirksam ab Anmeldung
Steigern Sie das Vertrauen von Mitarbeitern und Interessenten
Ihr Betrieb ohne Betriebskranken.de
Ihr Betrieb mit Betriebskranken.de
Zahlen von Betriebskranken.de
Eine Marke der Georg Soller Unternehmensgruppe
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Betriebskranken.de ab?
In unserem 4-Schritte-Prozess erarbeiten wir die passende bKV-Lösung für Ihr Unternehmen und bringen Ihre Mitarbeiter schnell und unkompliziert in den Genuss privater Gesundheitsleistungen.
Was Kunden über unsere Arbeit berichten
Global Head of HR
Surteco Group SE.
Über 1.500 Mitarbeiter.
Geschäftsführerin
Telcoland Mobilfunk GmbH.
Über 35 Mitarbeiter.
Vorstand
Die Netz-Werker AG.
Über 50 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Leingang E-Commerce GmbH.
Über 5 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Sieber GmbH.
Über 30 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
SLE EDV-Service GmbH & Co. KG.
Über 10 Mitarbeiter.
Georg Soller, Geschäftsführer

Georg Soller ist Versicherungsmakler in der dritten Generation und führt die 1951 gegründete Georg Soller Unternehmensgruppe. Mit seinem Team betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber mit über 45.000 versicherten Mitarbeitern.
Seit Jahren ist Betriebskranken.de die führende Anlaufstelle für Unternehmen in ganz Deutschland und im gesamten DACH-Raum, die ihren Mitarbeitern private Gesundheitsleistungen bieten möchten. Georg und sein Team begleiten von der Tarifauswahl bis zur laufenden Betreuung persönlich.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns einfach unkompliziert.
Ja, Beiträge bis 50 € monatlich fallen unter § 8 Abs. 2 EStG und sind lohnsteuer‑ sowie sozialabgabenfrei. Über 50€ erfolgt die Pauschalbesteuerung nach §37b oder §40 Abs. 2 EStG. In beiden Fällen sind die Beiträge als Betriebsausgabe anerkannt.
Nein. Alle Mitarbeiter sind ohne Gesundheitsfragen sofort versichert.
Nein, die Leistungen gelten ab dem ersten Tag der Anmeldung ohne Wartezeit. Sogar für laufende Behandlungen werden die Kosten übernommen.
Bonn hat ein Universitätsklinikum, weitere Krankenhäuser und viele Praxen; am Angebot liegt es nicht. Verteilt werden die Termine aber nach Versicherungsstatus, und in dieser Stadt sitzen beide Gruppen besonders nah beieinander. Wer den Status ändert, ändert die Wartezeit.
Für jeden ab 5 Mitarbeitenden, und besonders für Dienstleister rund um die großen Einrichtungen: Veranstaltungstechnik, Gastronomie, Gebäudedienste, Sicherheit, Fahrdienste, IT-Betreuung und Handwerk.
Bei Betriebskranken.de bleiben Ihre Mitarbeiter in der gesetzlichen Krankenkasse, erhalten aber zusätzliche Leistungen auf Privatpatienten-Niveau. Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel.
Sie gleichen den einen Punkt aus, an dem Behörden und Konzerne in Bonn sichtbar vorn liegen, verkürzen Ausfälle durch frühere Behandlung und geben bis zu 50 Euro monatlich je Kopf ohne Lohnsteuer und Sozialabgaben weiter.
Ja, auch Inhaber oder Geschäftsführer sowie deren Angehörige können teilnehmen.
Vollständig aus der Ferne. Beratung per Video, gemeinsame Entscheidung über den Tarif, Einrichtung auf unserer Plattform, laufende Verwaltung durch uns. Ihre Leute nutzen die App für Termine und Rechnungen.
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Betriebliche Krankenversicherung in der Region Bonn
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