Betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber in Bonn-Poppelsdorf
Aus einer Zwischenstation wird ein Arbeitsplatz, wenn etwas bleibt
In Poppelsdorf arbeiten viele Menschen, die eigentlich nur vorübergehend hier sind. Betriebskranken.de gibt Ihnen etwas, das sie behalten, auch wenn sie weiterziehen, und das sie deshalb länger bleiben lässt.

Poppelsdorfer Betriebe und Arbeitgeber bundesweit setzen auf Betriebskranken.de










































So funktioniert Betriebskranken.de für Ihr Unternehmen
Wie Ihre Mitarbeitenden zu Privatpatienten werden, was das Ihr Unternehmen kostet und warum weder Gesundheitsprüfung noch Kassenwechsel nötig sind.
3 Gründe, wieso Ihre Mitarbeiter das Unternehmen verlassen
Gegen den Studienabschluss hilft keine Gehaltserhöhung
Wer ohnehin weiterzieht, bleibt nicht wegen des Geldes. Beeinflussen lässt sich nur, wie lange er bleibt und wie zuverlässig er arbeitet.
Der nächste Arbeitgeber ist im selben Straßenzug
Bei dieser Dichte an kleinen Betrieben kennen sich die Beschäftigten untereinander, und Arbeitsbedingungen sprechen sich in Tagen herum.
Zugezogene bekommen am schwersten einen Termin
Praxen im Hochschulumfeld sind überlaufen, eine feste Hausarztbindung fehlt. Ein Zehntel der gesetzlich Versicherten wartet länger als dreißig Tage.
Was bleibt, wenn jemand geht, ist genau das, wofür er vorher länger bleibt.

Was bringt Betriebskranken.de für Unternehmen?
Eine Leistung, die man mitnimmt
Wer den Ortsteil verlässt, führt den Schutz privat weiter. Aus einer Betriebsleistung wird damit etwas Persönliches, und Persönliches wird weitererzählt.
Privatpatienten-Status ohne Gesundheitsprüfung
Beim Zahnarzt, nach dem Sportunfall, bei der Abklärung: Junge Beschäftigte merken beim ersten Anlass, was der Unterschied ausmacht. 3.000 Euro Budget im Jahr.
Bis 50 Euro im Monat ohne Lohnsteuer und Sozialabgaben
Ein kalkulierbarer Betrag je Kopf, als Betriebsausgabe anerkannt, und bei wechselnder Belegschaft ohne Aufwand an- und abmeldbar.
STANDORT BONN-POPPELSDORF
Betriebliche Krankenversicherung in Bonn-Poppelsdorf: gegen die hohe Fluktuation
Poppelsdorf ist ein Ortsteil mit einer eigenen Zeitrechnung. Zwischen Schloss, Campusgebäuden, botanischem Garten und dichten Wohnstraßen liegt ein Gebiet, in dem ein großer Teil der Bewohnerschaft ausdrücklich auf Zeit da ist. Studierende, Doktorandinnen, Gastwissenschaftler, Praktikanten, Berufseinsteiger: Sie kommen für ein paar Semester oder für ein Projekt, und sie planen von Anfang an mit dem Weggehen. Für die Betriebe im Ortsteil ist das eine besondere Lage, denn dieselben Menschen sind auch das Personal. Cafés, Restaurants, Bäckereien, Buchläden, Copyshops, Fahrradwerkstätten, Apotheken, Praxen, Labore, Hausverwaltungen und Handwerksbetriebe beschäftigen hier in erheblichem Umfang Leute, deren Lebensplanung an anderer Stelle liegt.
Das erzeugt ein Problem, das mit Gehalt nicht zu lösen ist. Eine Person, die ihren Job ohnehin als Übergang betrachtet, lässt sich nicht mit einer Erhöhung halten, denn nicht das Geld ist der Grund für den Weggang, sondern das Ende des Studiums oder des Vertrags. Was man in einer solchen Lage beeinflussen kann, ist die Dauer bis dahin. Ob jemand nach vier Monaten zur Konkurrenz im Nachbarhaus wechselt oder drei Jahre bleibt und dabei zuverlässig arbeitet, macht für Ihren Betrieb einen enormen Unterschied, und genau darüber entscheiden die Dinge, die neben dem Stundenlohn stehen.
Eine betriebliche Krankenversicherung ist dafür geeigneter als die meisten anderen Zusatzleistungen, und zwar aus einem Grund, der für diese Altersgruppe typisch ist. Junge Beschäftigte haben meist keine private Zusatzabsicherung, denken nicht darüber nach und würden sie sich auch nicht selbst kaufen. Sobald sie eine haben, merken sie beim ersten Anlass, was sie wert ist: bei der Zahnbehandlung, beim Sportunfall, bei der dermatologischen Abklärung, auf die man sonst Monate wartet. Der Einstieg ist ab 5 Mitarbeitenden möglich, ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse; bis 50 Euro monatlich bleibt der Beitrag frei von Lohnsteuer und Sozialabgaben.
Der zweite Punkt ist die Übertragbarkeit. Wer Poppelsdorf verlässt, kann den Schutz privat weiterführen. Für eine Gruppe, die ohnehin weiß, dass sie weiterzieht, verwandelt das eine Betriebsleistung in etwas Persönliches, und Persönliches wird weitererzählt. In einem Ortsteil, in dem Personal überwiegend über Bekannte gefunden wird und Betriebe sich die Bewerber gegenseitig abwerben, ist dieser Nebeneffekt bares Geld. Sie stellen dann nicht mehr gegen Anzeigen ein, sondern über Empfehlung, und das ist in der Gastronomie und im Handel der einzige Kanal, der zuverlässig und ohne Vorlaufzeit funktioniert. Wer schon einmal mitten in der Vorlesungszeit kurzfristig eine Schicht besetzen musste, weiß genau, wie viel diese Abkürzung wert ist.
Beim Zugang zur ärztlichen Versorgung sitzt diese Gruppe zudem an der ungünstigsten Stelle. Wer neu in eine Stadt zieht und eine Weile bleibt, hat selten eine Hausarztpraxis, die ihn annimmt, und die Praxen im Umfeld einer Hochschule sind regelmäßig überlaufen. Bundesweit wartete ein Zehntel der gesetzlich Versicherten länger als dreißig Tage auf einen Facharzttermin, während die Hälfte binnen zehn Tagen drankam. Wer gerade erst zugezogen ist, landet überproportional in der ersten Gruppe. Unser Terminservice übernimmt die Suche und vereinbart, üblicherweise in wenigen Werktagen, und der Privatpatienten-Status verschafft dabei den Zugang, den ein Anruf ohne diesen Status nicht öffnet.
Für Sie als Arbeitgeber zählt daran vor allem die Zuverlässigkeit. In einem Betrieb mit wenigen Leuten und festen Öffnungszeiten ist eine ausgefallene Schicht nicht auffangbar, und bei jungen Beschäftigten kommen Ausfälle oft kurzfristig, weil eine unbehandelte Sache eskaliert. Bei fünf Beschäftigten fehlt mit einer Person ein Anteil der Kapazität, den kein Dienstplan wegrechnet. Eine frühere Behandlung ist deshalb kein Wohlfahrtsargument, sondern Betriebsablauf.
Dazu kommt der Takt des Semesters, der die Auftragslage vieler Betriebe hier prägt. In der Vorlesungszeit ist der Ortsteil voll, in den Ferienmonaten deutlich leerer, und wer von Gastronomie, Einzelhandel oder Dienstleistungen lebt, erlebt Schwankungen, die im Kalender stehen und trotzdem schwer zu planen sind. Personal, das nur in der starken Phase da ist, muss jedes Mal neu eingearbeitet werden, und genau das kostet in einem kleinen Betrieb mehr als die eingesparten Löhne in der schwachen Phase. Ein Vorteil, der auch dann weiterläuft, wenn wenige Stunden gearbeitet werden, hilft dabei, Leute über die Ferien hinweg zu halten, statt sie zweimal im Jahr zu verlieren.
Es gibt noch einen Aspekt, der in Poppelsdorf besonders ins Gewicht fällt: Die Konkurrenz ist buchstäblich nebenan. In einem Ortsteil mit dieser Dichte an kleinen Betrieben liegt der nächste mögliche Arbeitgeber nicht am anderen Ende der Stadt, sondern im selben Straßenzug, und die Beschäftigten kennen sich untereinander. Arbeitsbedingungen sprechen sich hier innerhalb von Tagen herum, im Guten wie im Schlechten. Wer als Betrieb den Ruf hat, sich um seine Leute zu kümmern, bekommt Bewerbungen, ohne dafür zu zahlen. Das ist in dieser Lage mehr wert als jede Anzeige.
Der Leistungsumfang: ab Anmeldung ohne Wartezeit, laufende Behandlungen eingeschlossen, 3.000 Euro Gesundheitsbudget je Person und Jahr, je nach Tarif zuzüglich Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer, Zahnersatz und Vorsorge. Inhaber, Geschäftsführung und Angehörige lassen sich einbeziehen. Die Einrichtung übernimmt die Georg Soller Unternehmensgruppe, seit 1951 in Straubing, vollständig aus der Ferne: Videoberatung, Tarifauswahl aus einem Netzwerk von über 25 Versicherern, danach Verwaltung über Plattform, App und Schnittstelle zur Personalabteilung. Sie erreichen uns unter 09421-50202.
Was Betriebskranken.de für Poppelsdorfer Arbeitgeber übernimmt

Tarifauswahl aus über 25 Versicherern, Einrichtung und laufende Verwaltung übernehmen wir. An- und Abmeldungen gehen bei wechselnder Belegschaft unkompliziert über dieselbe Plattform.
Wir besorgen Facharzt- und Kliniktermine, meist binnen weniger Werktage
3.000 Euro Gesundheitsbudget je Kopf und Jahr
Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Kassenwechsel, wirksam ab Anmeldung
Steigern Sie das Vertrauen von Mitarbeitern und Interessenten
Ihr Betrieb ohne Betriebskranken.de
Ihr Betrieb mit Betriebskranken.de
Zahlen von Betriebskranken.de
Eine Marke der Georg Soller Unternehmensgruppe
Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Betriebskranken.de ab?
In unserem 4-Schritte-Prozess erarbeiten wir die passende bKV-Lösung für Ihr Unternehmen und bringen Ihre Mitarbeiter schnell und unkompliziert in den Genuss privater Gesundheitsleistungen.
Was Kunden über unsere Arbeit berichten
Global Head of HR
Surteco Group SE.
Über 1.500 Mitarbeiter.
Geschäftsführerin
Telcoland Mobilfunk GmbH.
Über 35 Mitarbeiter.
Vorstand
Die Netz-Werker AG.
Über 50 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Leingang E-Commerce GmbH.
Über 5 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
Sieber GmbH.
Über 30 Mitarbeiter.
Geschäftsführer
SLE EDV-Service GmbH & Co. KG.
Über 10 Mitarbeiter.
Georg Soller, Geschäftsführer

Georg Soller ist Versicherungsmakler in der dritten Generation und führt die 1951 gegründete Georg Soller Unternehmensgruppe. Mit seinem Team betreut er knapp 2.000 Arbeitgeber mit über 45.000 versicherten Mitarbeitern.
Seit Jahren ist Betriebskranken.de die führende Anlaufstelle für Unternehmen in ganz Deutschland und im gesamten DACH-Raum, die ihren Mitarbeitern private Gesundheitsleistungen bieten möchten. Georg und sein Team begleiten von der Tarifauswahl bis zur laufenden Betreuung persönlich.
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Ihre Frage ist nicht dabei? Kontaktieren Sie uns einfach unkompliziert.
Ja, Beiträge bis 50 € monatlich fallen unter § 8 Abs. 2 EStG und sind lohnsteuer‑ sowie sozialabgabenfrei. Über 50€ erfolgt die Pauschalbesteuerung nach §37b oder §40 Abs. 2 EStG. In beiden Fällen sind die Beiträge als Betriebsausgabe anerkannt.
Nein. Alle Mitarbeiter sind ohne Gesundheitsfragen sofort versichert.
Nein, die Leistungen gelten ab dem ersten Tag der Anmeldung ohne Wartezeit. Sogar für laufende Behandlungen werden die Kosten übernommen.
Bonn ist mit Universitätsklinikum, weiteren Krankenhäusern und vielen Praxen gut versorgt. Im Hochschulumfeld sind die Praxen jedoch überlaufen, und wer neu zugezogen ist, findet oft gar keine, die ihn annimmt. Unser Terminservice sucht deshalb zuerst eine aufnahmebereite Praxis und dann den Termin.
Für jeden ab 5 Mitarbeitenden, und besonders dort, wo junge Leute in Teilzeit arbeiten: Gastronomie, Bäckerei, Einzelhandel, Fahrradwerkstatt, Apotheke, Labor, Praxis und Hausverwaltung.
Bei Betriebskranken.de bleiben Ihre Mitarbeiter in der gesetzlichen Krankenkasse, erhalten aber zusätzliche Leistungen auf Privatpatienten-Niveau. Ohne Gesundheitsprüfung, ohne Wechsel.
Sie verlängern die Verweildauer von Beschäftigten, die ohnehin weiterziehen, werden über Empfehlung statt über Anzeigen gefunden und reichen bis zu 50 Euro im Monat je Kopf ohne Lohnsteuer und Sozialabgaben weiter.
Ja, auch Inhaber oder Geschäftsführer sowie deren Angehörige können teilnehmen.
Digital und ohne Aufwand bei Wechseln. Beratung per Video, gemeinsame Tarifauswahl, Einrichtung auf unserer Plattform; An- und Abmeldungen laufen dort ebenfalls. Ihre Leute nutzen die App.
WEITERE STANDORTE
Betriebliche Krankenversicherung in Bonn und den Nachbarlagen
Sie sitzen nicht in Poppelsdorf, sondern in einem anderen Teil von Bonn oder im Umland? Hier finden Sie die passende Seite.
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